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Mit Sport Krankheiten vorbeugen



Aktivität im täglichen Leben und regelmäßige Bewegung helfen, Altersbeschwerden und Krankheiten hinauszuzögern. Das bedeutet, dass Sie Ihre beschwerdefreie Lebenszeit verlängern können.

Seniorenpaar beim Wandern © Thinkstock
Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung wird es immer wichtiger, Risikofaktoren für Krankheiten und Krankheitssymptome frühzeitig zu erkennen. In diesem Stadium ist es nämlich meistens gut möglich, Beschwerden vorzubeugen beziehungsweise diese zu lindern. Neu aufgetretene Probleme sollten Sie deshalb nicht als alterstypisch und unabänderlich betrachten.

Häufig werden Seh- und Höreinschränkungen, depressive Symptome, Bluthochdruck oder Diabetes mellitus spät oder nicht richtig erkannt. Durch regelmäßige Untersuchungen können diese Erkrankungen jedoch rechtzeitig aufgedeckt werden. So besteht die Möglichkeit, die richtigen Maßnahmen oder Behandlungen einzuleiten, bevor Folgeprobleme entstehen .

Durch Bewegungstherapie lassen sich Stürze vermeiden

Beispiele für relativ einfache Maßnahmen sind die Anpassung einer Brille oder eines Hörgeräts. Aber auch sportliche Betätigung kann einen wichtigen Beitrag zur Krankheitsvorbeugung leisten. Hier sind beispielsweise Reha-Sport bei Gelenkbeschwerden, Herzsportgruppen oder Bewegungs- und Kraftübungen zur Vorbeugung von Osteoporose zu nennen.

Durch diese Bewegungstherapien lassen sich auch Stürze vielfach vermeiden. Denn Trainierte haben normalerweise ein geringeres Sturzrisiko als Untrainierte. Dieser Aspekt des Sports ist für ältere Menschen sehr wichtig. Denn Stürze führen in vielen Fällen zu längerer Bettlägerigkeit und erhöhen damit enorm die Gefahr, pflegebedürftig zu werden.
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