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Prostataadenom – Ratgeber
Es ist noch nicht vollständig geklärt, was eine gutartige Prostatavergrößerung (Prostataadenom) letztendlich verursacht. Deshalb ist es auch schwierig, einer Vergrößerung der Prostata
Ernährung – Vitalstoffe/Frauen
Besonders für Frauen ist eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen wichtig, da während bestimmter Lebensphasen besondere Ernährungsbedürfnisse bestehen. So dient beispielsweise Folsäure einer regelrechten Kindesentwicklung während der Schwangerschaft, Kalzium und Vitamin D verbessern die Knochenstabilität während der Wechseljahre. Auch in allgemeinen Belastungssituationen sollten Frauen darauf achten, mit den wichtigsten Mikronährstoffen gut versorgt zu sein.
Vitalstoffe – Frauen
Beruf, Kinder, Sport und viele andere Kleinigkeiten können dem Körper viel Energie und wichtige Vitalstoffe rauben. Das kann typische Stressreaktionen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche hervorrufen. Wer sich ausgewogen ernährt, ist in der Regel mit allen wichtigen Nährstoffen bestens versorgt. Doch das ist einfacher gesagt als getan: In Stresssituationen, in der Schwangerschaft & Stillzeit oder während der Wechseljahre brauchen Frauen oft einen ganz besonderen Mix aus Nährstoffen und bestimmten Vitalstoffen, um gesund und fit zu bleiben. Stress lass nach – Vitalstoffe für mehr Frauen-Power Antioxidantien:Unter Belastung werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet, die zu oxidativem Stress führen. Aus diesem Grund sollten Frauen ausreichend antioxidative Substanzen wie Vitamin A, C und E sowie Carotinoide und Selen zu sich nehmen.Optimale Quellen: Blattgemüse, rotes Gemüse, Meeresfrüchte, Muskelfleisch, Rapsöl, ZitrusfrüchteB-Vitamine:Die B-Vitamine haben einen direkten Einfluss auf das Nervensystem und die Gefühlslage, denn sie werden für die Produktion von Serotonin und Noradrenalin benötigt. Die nervliche Belastbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Stimmung werden durch diese Vitamine positiv beeinflusst. Frauen in Stresssituationen brauchen oft mehr B-Vitamine. Optimale Quellen: Fenchel, Hülsenfrüchte, Seefisch, Kalbsleber, PilzeMagnesium:Bei Stress benötigt der Körper mehr Magnesium, welches insbesondere für die Signalübertragung in Nerven- und Muskelzellen, den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System wichtig ist. Optimale Quellen: Bananen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Vollkornhirse, MineralwasserKalzium:Kalzium ist insbesondere für die Knochenfestigkeit wichtig. Kalzium beeinflusst aber auch - ähnlich wie Magnesium – die Erregungsleitung in den Nerven- und Muskelzellen. Optimale Quellen: Joghurt, Hartkäse, Haselnüsse, GrünkohlOmega-3-Fettsäuren:Diese ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf Blutdruck und Herzkreislauf-System aus. Daneben stärken sie das Immunsystem.Optimale Quellen: frischer Seefisch, zum Beispiel Lachs
Hormone/Stoffwechsel – Themen, Tipps, Krankheiten
Störungen von Hormonhaushalt und Stoffwechsel können Krankheiten der Schilddrüse, Diabetes oder erhöhtes Cholesterin zur Folgen haben. Frauen leiden in Schwangerschaft und Wechseljahren unter
Trockene Augen – Ursachen
Trockene Augen kommen im Alter, bei Frauen in den Wechseljahren sowie bei bestimmten Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen und Rheuma besonders häufig vor. Auch trockene Raumluft kann
Menopause
Das natürliche Ende der Menstruation (monatliche Regelblutung). Die Eierstöcke stellen nach und nach ihre Funktion ein, bis die Fruchtbarkeit schließlich endet. Die Übergangsphase in den Jahren vor und nach der Menopause, in denen sich der Hormonhaushalt umstellt, bezeichnet man als Wechseljahre (Klimakterium). Die Menopause tritt gewöhnlich zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein.
Akne – Medikamente: Hormone
Bei Akne spielt das männliche Sexualhormon Testosteron eine zentrale Rolle. Daher werden bei der medikamentösen Behandlung oft Östrogene oder Gestagene verwendet – allerdings nur bei Frauen.
Prostatakrebs – Hormontherapie
Da Testosteron oder verwandte Hormone Einfluss auf das Wachstum von Prostatakrebs (Prostatakarzinom) haben, kann eine Hormontherapie helfen. Es gibt drei Arten: den Hormonentzug, die Androgenblockade
Testosteron
Die Menge an dem männlichen Sexualhormon Testosteron nimmt bei Männern nach dem 40. Lebensjahr langsam und gleichmäßig ab – ganz im Gegensatz zu dem plötzlichen Hormonabfall bei der Frau in den Wechseljahren. Mit dem Hormon Testosteron werden unweigerlich die Begriffe Männlichkeit, Kraft und Potenz in Verbindung gebracht. Tatsächlich lassen sich folgende Testosteronwirkungen beobachten: Muskelmasse und Muskelkraft nehmen zu,, die Fettmasse verringert sich,, die Knochendichte nimmt zu,, Potenz und sexuelles Verlangen sollen gesteigert werden,, die physische und psychische Leistungsfähigkeit soll gesteigert werden.
Östrogene
Neuere Studien aus den USA haben allerdings die Risiken dieser Therapie verdeutlicht: bei den behandelnden Frauen zeigten sich teilweise deutlich häufiger Brustkrebs, Thrombosen und auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte zugenommen. Gerade in den letzten beiden Punkten hatte man sich jedoch eine Risikosenkung erhofft. Die Wirkung der Östrogene auf das Herz-Kreislaufsystem lässt sich momentan also noch nicht abschließend beurteilen. Als positive Wirkungen ließen sich dagegen weniger Darmkrebserkrankungen und Knochenbrüche feststellen. Ob eine Hormontherapie mit Östrogenen (evtl. in Kombination mit Gestagenen) gerechtfertigt ist und die Frau tatsächlich von einer solchen Behandlung profitiert, muss im Einzelfall je nach Beschwerden und Gesundheitsstatus geklärt werden.Als Alternative bietet sich eine Behandlung mit Phytoöstrogenen an, z.B. mit Extrakten der Traubensilberkerze (Cimifuga racemosa) oder Isoflavonen aus der Sojabohne. Östrogene (und Gestagene) werden schon seit Jahrzehnten als Hormonersatztherapie während und nach den Wechseljahren der Frau eingesetzt. Dadurch werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Depressionen vermindert und die altersbedingte Hautalterung wird gebremst. Zudem wird das Risiko für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall und vermutlich auch das Risiko eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln gesenkt.