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Wechseljahre – Ernährung
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose steigt mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Klimakterium). Eine gesunde Ernährung ist für die Frauen in den Wechseljahren deshalb sehr
Wechseljahre – Rauchen
Rauchen in den Wechseljahren (Klimakterium) lässt das Risiko für Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall um das Dreifache steigen. In den Wechseljahren erhöht Rauchen außerdem das
Wechseljahre – Vitamine
Ernährt sich eine Frau in den Wechseljahren (Klimakterium) ausgewogen, deckt sie ihren Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen in der Regel mit der Nahrung ab. Ansonsten können eventuell
Wechseljahre – Vorgänge im Körper
Etwa zwischen 45 und 50 Jahren wird die Menstruation unregelmäßig. Der Hormonhaushalt im Körper verändert sich, die Wechseljahre (Klimakterium) beginnen. Die Fruchtbarkeit nimmt rapide ab, denn
Wechseljahre – Kneippgüsse
Güsse nach Kneipp können die Symptome der Wechseljahre (Klimakterium) lindern. Die Temperaturreize können gegen Hitzewallungen und Schweißausbrüche helfen und härten zudem gegen Stress ab. Auch
Wechseljahre – Symptome, Anzeichen und mehr
In der Medizin werden die Wechseljahre der Frau als Klimakterium bezeichnet. Es ist die Zeit des Umbruchs für die Frauen, die ihre Jugendlichkeit verlieren und sich auf die neue Lebensphase erst
Wechseljahre – Hausmittel
Wer in den Wechseljahren nur unter leichten Beschwerden leidet oder sich keiner Hormonersatztherapie unterziehen möchte, kann es mit bestimmten Hausmitteln versuchen. Hausmittel 1: Salbei Salbei soll vor allem die Hitzewallungen und Schweißausbrüche in den Wechseljahren lindern. Sie können ihn zum Beispiel in Form von Salbeitee zu sich nehmen. Hausmittel 2: Kneippgüsse Auch Kneippgüsse können bei Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen helfen. Dabei wird der Körper durch kalte oder wechselwarme Güsse starken Temperaturreizen ausgesetzt. Hausmittel 3: Sport Regelmäßiger Sport – vor allem an der frischen Luft – wirkt sich positiv auf Wechseljahresbeschwerden wie depressive Verstimmungen und Schlafprobleme aus. Außerdem können Sie auf diese Weise auch Ihr Gewicht besser unter Kontrolle halten. Denn häufig haben Frauen in den Wechseljahren mit einer Gewichtszunahme zu kämpfen. Hausmittel 4: Entspannung In den Wechseljahren leiden viele Frauen unter depressiven Verstimmungen. Ihnen können Entspannungsübungen helfen – zum Beispiel die progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder autogenes Training. Hausmittel 5: Quarkwickel Bei spannenden und schmerzenden Brüsten können Quarkwickel Linderung verschaffen. Sie kühlen und wirken abschwellend. Bestreichen Sie dazu ein Tuch mit kühlem Quark und legen Sie es mit der bestrichenen Seite auf Ihre Brust. Geben Sie anschließend noch ein trockenes Tuch darüber.
Wechseljahre – Hitzewallungen
Hitzewallungen und Schweißausbrüche treten bei Frauen in den Wechseljahren (Klimakterium) häufig auf. Vermutlich werden durch den Östrogenabfall die Wärmezentren im Hypothalamus durcheinander
Wechseljahre – Therapie/Behandlung
Die Hormonersatztherapie wird wegen der Nebenwirkungen nur noch selten gegen Beschwerden in den Wechseljahren (Klimakterium) verschrieben. Es gibt aber viele alternative Therapiemöglichkeiten –
Wechseljahre – Hormone/Anti-Aging
DHEA, DHEAS, GH und Melatonin – die Leserschaft von Frauenmagazinen kennt diese Begriffe, die besonders das Interesse von Frauen in den Wechseljahren (Klimakterium) wecken. Es handelt sich um Hormonpräparate der Anti-Aging-Medizin, denen die Hersteller eine ganze Reihe von angenehmen Wirkungen nachsagen: Sie sollen ein wahrer Jungbrunnen sein, Falten verhindern, die Libido stimulieren, Knochen und Immunsystem stärken sowie das Wohlbefinden fördern. Manche dieser Versprechen treffen möglicherweise zu: So zeigte sich in einer placebokontrollierten Studie, dass DHEA (Dehydroepiandrosteron) das Wohlbefinden um 84 Prozent steigern kann. Die Libido war durch DHEA, das eine Vorstufe des männlichen Sexualhormons Testosteron ist, allerdings nicht beeinflusst worden. Dennoch raten Experten von einer Behandlung mit DHEA ab, solange keine ausreichenden kontrollierten, klinischen Untersuchungen vorliegen. Das Steroid steht zudem in Verdacht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs zu erhöhen. Vorsicht vor selbst ernannten "Anti-Aging-Doktoren" Auch der Einsatz von DHEAS, Melatonin und dem Wachstumshormon GH (growth hormone) ist noch nicht umfassend untersucht und kann möglicherweise Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs auslösen. Entscheidet sich eine Frau in den Wechseljahren trotz ungeklärter Studienlage für eine Therapie mit Anti-Aging-Hormonen, sollte sie sicherstellen, dass sie einen ausgebildeten Hormonspezialisten (Endokrinologen) konsultiert. Viele Wissenschaftler stehen der Anti-Aging-Medizin aber nicht nur wegen möglicher Nebenwirkungen wenig euphorisch gegenüber: Es sei nicht erwiesen, dass sinkende Spiegel von DHEA, DHEAS, GH und Melatonin die Ursache für Alterungsprozesse im Körper seien.