Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

196 Ergebnisse gefunden, Seite 9 von 20

Ernährung im Alter – Ausgewogene Ernährung
Grundsätzlich ist eine spezielle Ernährung im Alter nicht notwendig. Genauso wie junge Menschen sollten sich Senioren ausgewogenen und regelmäßig ernähren. Das bedeutet: eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen. Darüber hinaus sollten individuelle Aspekte – zum Beispiel bestimmte Krankheiten wie Diabetes mellitus oder Schluckstörungen nach Schlaganfall – beachtet werden. Eine ausgewogene Ernährung im Alter enthält: 45 bis 60 Prozent Kohlenhydrate (Einfach-, Zweifach-, Mehrfachzucker und Polysaccharide, zum Beispiel Stärke) 10 bis 20 Prozent Eiweiß (Proteine) 25 bis 35 Prozent Fett zusätzlich etwa 25 Gramm Ballaststoffe Diese ausgewogene Ernährung verhindert – bei einer Kalorienmenge von 1.700 bis 2.000 Kilokalorien – Über- und Untergewicht und Mangelernährung. Nicht zu vergessen: Die Kost muss vitaminreich sein, viele komplexe Kohlenhydrate und die richtigen Fette enthalten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sieht ab 64 Jahren einen Body-Mass-Index (BMI) von 24 bis 29 als normal an, was bei Jüngeren als Übergewicht gilt.  Bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen sollten die Angehörigen oder andere Betreuer dafür sorgen, dass diese Ernährungsempfehlungen eingehalten werden. Beachten Sie auch: Das Essen muss schmecken: Welche Vorlieben gibt es? Gibt es Lieblingsgerichte? Essen sollte Freude bereiten: Dazu beitragen können Essen in Gesellschaft und ein abwechslungsreicher Speiseplan. Das Essen planen: Einkaufen und Kochen machen gemeinsam mehr Spaß.
Herzerkrankungen
Das menschliche Herz pumpt bei jedem Schlag etwa 70-100 Milliliter Blut durch die Venen und Arterien. So werden mehr als 7.000 Liter Blut am Tag durch den Blutkreislauf transportiert. Kommt diese bemerkenswerte Pumpe ins Stocken, dann ist schnelle Hilfe gefragt. So lassen sich beispielsweise bei einem Herzinfarkt durch frühzeitige Behandlung Schäden deutlich vermindern. Ebenso ist bei einem Schlaganfall schnelle Hilfe entscheidend. Herzkrankheiten können auch langsam fortschreiten Bei den akuten Herzkrankheiten wie zum Beispiel dem Herzinfarkt liegt meist eine Arterienverkalkung, die sogenannte Arteriosklerose zu Grunde. Aber es gibt auch langsam fortschreitende Herzkrankheiten wie die Herzinsuffizienz oder eine Kardiomyopathie. Herzrhythmusstörungen können harmlos oder aber auch lebensbedrohlich sein. Tückisch ist Bluthochdruck, da Patienten ihn kaum wahrnehmen, er aber die Blutgefäße stark schädigen kann, sodass andere Erkrankungen wie KHK oder Schlaganfall begünstigt werden. Herzfehler können erworben oder angeboren sein und erfordern je nachdem, wie sehr sie für Beschwerden sorgen, eine Therapie. Erkrankungen der Blutgefäße Aber nicht nur das Herz selbst, auch die Blutgefäße können erkranken und für Beschwerden sorgen. Bei der Schaufensterkrankheit ist durch eine Durchblutungsstörung der Bluttransport in den Arterien eingeschränkt, sodass die Beine beim Laufen schmerzen. Gerät der Blutfluss zurück zum Herz in den Venen ins Stocken, können daraus Venenleiden resultieren: Krampfadern, Besenreiser, Venenthrombose. Vielen Krankheiten von Herz und Blutkreislauf kann vorgebeugt werden Durch die richtige Lebensweise kann vielen Erkrankungen von Herz und Blutkreislauf vorgebeugt werden. So ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung entscheidend. Schädlich für Herz und Gefäße sind Übergewicht, Rauchen und Bewegungsmangel. Wer Diabetes hat, sollte die Therapie ernst nehmen und dafür sorgen, dass die Blutzuckerwerte sich immer im Rahmen halten.
Selbsttest Bluthochdruck
Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine gefährliche Krankheit. Sie kann folgenreiche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie einen Herzinfarkt, eine Herzinsuffizienz oder einen Schlaganfall nach sich ziehen. Oft wird Bluthochdruck jedoch zu spät erkannt. Mit unserem Selbsttest können Sie Ihr Bluthochdruck-Risiko besser einschätzen.
Wissensquiz Bluthochdruck
Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern. Zu hoher Blutdruck zieht häufig gefährliche Folgeerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder einen Schlaganfall nach sich. Deshalb ist es sinnvoll, gut über Blutdruck und Bluthochdruck informiert zu sein. Machen Sie den Wissenstest.
Alter – Verhaltensänderungen
Im Alter kommt es bei vielen Menschen zu Verhaltensänderungen – Grund dafür können zum Beispiel Erkrankungen wie Demenz oder ein Schlaganfall sein.
Basilaristhrombose
lebensbedrohliche Form eines Schlaganfalls durch Thrombose der Hirnbasisarterie
Doppelbilder
Sehstörung mit zwei ineinander übergehenden Bildern; bei Schlaganfällen durch Störungen im Hirnstamm verursacht
Stroke Unit
Spezialisierte Notaufnahme für die akute Versorgung von Schlaganfallpatienten.
transitorische (oder transiente) ischämische Attacke (TIA)
Kurzzeitige Durchblutungsstörung von Teilen des Gehirns mit schlaganfallartigen Symptomen (Dauer: unter 24 Stunden).
Alter/Medikamente – Wechselwirkungen
Häufige Probleme durch die Einnahme unterschiedlicher Medikamente sind Blutdruckschwankungen und Durchblutungsstörungen, die sich in Form von Schwindel und Verwirrtheit bis hin zu Bewusstlosigkeit äußern können. Weitere Folgen können Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Stürze sein. Aber auch Herzinfarkte, akutes Nierenversagen oder Schlaganfall können die lebensgefährliche Konsequenz eines solchen plötzlichen Blutdruckabfalls sein. Über Organfunktionen und Störungen informieren Wichtig ist also, dass ein Arzt die Neben- und Wechselwirkungen aller für einen Patienten verordneten Medikamente gut kennt. Außerdem ist es notwendig, dass er über die Herz-, Nieren- und Leberfunktion sowie eventuelle Verdauungs- oder Durchblutungsstörungen seines Patienten informiert ist. In regelmäßigen Abständen wird der Arzt deshalb die aktuellen Nieren- und Leberwerte mit einer Blutuntersuchung kontrollieren. Bei Blutdruckmedikamenten wird eine anfangs niedrige Dosierung gewählt, die dann unter häufigen Blutdruckkontrollen über einen längeren Zeitraum bis zur gewünschten Wirkung angepasst wird.