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Wirbelsäule/Sport – Spaziergänge, Wanderungen
Spaziergänge und Wanderungen haben eine günstige Wirkung auf das seelische und körperliche Befinden. Man hat danach das Gefühl, etwas für sich getan zu haben, der Kreislauf kommt in Gang. Spaziergänge stellen an die Wirbelsäule geringere Anforderungen als die oben besprochenen Sportarten. Im Allgemeinen dürfte auch eine stärker vorgeschädigte Wirbelsäule einen längeren Spaziergang vertragen. Tipps: Legen Sie Pausen ein. Benutzen Sie einen Wanderstock, da ein Teil des Körpergewichtes auf den Stock übertragen wird. Vermeiden Sie es, einen großen Rucksack mitzunehmen, da dessen Gewicht die Wirbelsäule zusätzlich beansprucht. Tragen sie geeignetes, dämpfendes Schuhwerk. Bei einem ausgeprägten Hohlkreuz oder einem Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke können jedoch nach einer mehrstündigen Wanderung Rückenschmerzen entstehen. Sie ziehen von der unteren Lendenwirbelsäule in das Becken. Durch die gleichförmige Belastung und das Gewicht des Oberkörpers erhöht sich der Druck in den Wirbelgelenken, die sich mit Schmerzen und der reflektorischen Anspannung der Muskulatur bemerkbar machen. Diese Beschwerden sind kein Grund, völlig auf jegliche Bewegung zu verzichten. Die Gehstrecke sollte auf ein individuell zuträgliches Maß begrenzt werden. Tragen Sie geeignete Schuhe, die die Belastung der Wirbelsäule reduzieren.
Wirbelsäule und Alter
Die Wirbelsäule verändert sich mit dem Alter und so auch die Erkrankungen, die sie betreffen können. Während bei Kindern kaum Krankheiten der Wirbelsäule auftreten, ist im Erwachsenenalter der
Wirbelsäule und Alter – Alte Menschen
Die typische Alterskrankheit der Wirbelsäule ist die Osteoporose, die durch eine Verminderung des Knochengewebes gekennzeichnet ist. Die Muskulatur und die Knochendichte nehmen
Schmerz – chronisch
In Deutschland leben mindestens acht Millionen Menschen mit schwer therapierbaren, länger als sechs Monate anhaltenden Schmerzen. Solche als chronisch bezeichneten Schmerzen können zunächst einmal eine körperliche Schädigung widerspiegeln, beispielsweise einen Bandscheibenvorfall. Im Gegensatz zu akuten Schmerzen haben chronische Schmerzen jedoch meist ihre Funktion verloren. Es sind Schmerzen, die selbst zur Krankheit geworden sind. Sie sind häufig diffus, das heißt, schlecht lokalisierbar. Das bedeutet für die Therapie, dass ein Erfolg versprechendes Patentrezept fehlt. Häufig sind chronische Schmerzen Teil einer langwierigen, zumeist nicht ursächlich zu behandelnden Erkrankung. Typische Beispiele für chronische Schmerzen: Rückenschmerzen Nervenschmerzen Tumorschmerzen Phantomschmerzen Der Betroffene kennt chronische Schmerzen als Dauerschmerzen oder immer wiederkehrende Schmerzen. Dadurch haben chronische Schmerzen eine ganz eigene Dimension: Sie werden zu einer ständigen Beeinträchtigung der Lebensqualität. Viele schmerzgeplagte Menschen vernachlässigen Familie, Freunde, Hobbys, die ihnen früher wichtig waren. Die Gedanken, Wünsche und Hoffnungen kreisen nur noch um ein Verlangen: die Erlösung vom Schmerz. Direkte oder indirekte Folgen können sein: Appetitmangel und Mangelernährung Verdauungsstörungen Schlafstörungen Abwehrschwäche mit erhöhter Krankheitsanfälligkeit Muskelabbau und Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit (als Folge von Immobilisierung) Hoffnungslosigkeit, Resignation, Angst Depression Diese Folge sowie andere körperliche und seelische Veränderungen im Rahmen des chronischen Leidens beeinflussen wiederum die Schmerzen in ungünstiger Weise. Das sogenannte Schmerzmanagement (Arztbesuche, Medikamenteneinnahme, Anwendungen und so weiter) beherrscht zunehmend das tägliche Leben der Schmerzpatienten. Die Behandlung von chronischen Schmerzen gestaltet sich viel schwieriger als die von akuten Schmerzen. Nur im Miteinander von verschiedenen Spezialisten, zum Beispiel in einer Schmerzambulanz oder Schmerzpraxis, lässt sich das Problem in den Griff bekommen. Schmerzen entwickeln ihr eigenes Gedächtnis – die chronische Schmerzerkrankung So wie traumatische Lebenserfahrungen sich unauslöschlich im Gedächtnis einprägen, kann auch ein massiver körperlicher Schmerz dauerhaft Spuren im Nervensystem hinterlassen. Doch auch ein leichtes, aber hartnäckig wiederkehrendes Ziehen oder Stechen kann dazu führen, dass sich ein Schmerzgedächtnis bildet. Viele Formen chronischer Schmerzen entstehen aufgrund einer Verselbstständigung von Nervenimpulsen, ausgelöst durch starke, anhaltende oder immer wiederkehrende Schmerzen: Obwohl längst kein Reiz mehr vorhanden ist, kann die vom Schmerz geprägte Zelle nicht mehr abschalten und sendet weiter Impulse ans Gehirn. Ist das Schmerzgedächtnis einmal aktiviert, werden selbst harmlose Reize wie Wärme oder Berührung als Schmerz empfunden. Sogar die bloße Erinnerung an das Brennen und Ziehen einer längst verheilten Verletzung genügt dann, um die körperliche Qual wachzurufen. Bei der chronischen Schmerzerkrankung hat der Schmerz seine Warnfunktion völlig verloren, und eine Suche nach einer körperlichen Ursache für den Schmerz ist oft erfolglos.
Schmerz – Häufige Schmerzen
Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall meist mit starken Rückenschmerzen einher. Häufige Schmerzen sind unter anderem Kopfschmerzen
Muskelverspannungen im Rücken
Meist sind Muskelverspannungen im Rücken Ursache für Rückenschmerzen. Muskelverspannungen im Rücken kommen durch Fehlhaltung, Stress und psychische Belastung. Massagen, Wärmetherapie und
Muskelverspannungen im Rücken – Therapie
Wenn Sie chronische Muskelverspannungen im Rücken oder Rückenschmerzen haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn Sie starke Schmerzen haben, Sie ein Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen bemerken, die Bewegung stark eingeschränkt ist Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Manchmal bessern sich die Beschwerden durch „rückenstärkende“ Maßnahmen (Gymnastik, Bewegungspausen). Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Dazu eignen sich beispielsweise wärmende Mittel oder schmerzlindernde Einreibungen. Beide wirken Schmerzen entgegen und durchbrechen so den Teufelskreis aus Verspannung und Schmerz. Muskelrelaxantien lockern die Muskulatur und damit auch Verspannungen. Sie dürfen jedoch nur kurzfristig eingesetzt werden. Bei Injektionsbehandlungen werden Medikamente unter die Haut gespritzt und wirken direkt am Ort des Geschehens. Verspannungen der Rückenmuskulatur können auch mit Massagen behandelt werden. Die Massagegriffe fördern die Durchblutung und lindern Schmerzen. Zudem können eine Wärme- oder eine Wassertherapie helfen. Zur Wärmetherapie zählen beispielsweise Fangopackungen, Rotlicht oder Heißluftkissen, zur Wassertherapie Rheuma- oder Stangerbäder. Auch pflanzliche Mittel können gegen Verspannungen der Rückenmuskulatur eingesetzt werden. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Gegenanzeigen Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Angaben zu den einzelnen Produkten finden Sie im Beipackzettel. Manche Mittel eignen sich nur für den kurzzeitigen Gebrauch. Schmerzlindernde Einreibungen nicht großflächig anwenden Wenn Sie schmerzlindernde Cremes, Salben oder Gele anwenden, sollten Sie nur die verletzten Körperstellen behandeln. Die Haut sollte dabei in der Regel unversehrt sein. Bei großflächiger Anwendung über längere Zeit können die Wirkstoffe in größerem Umfang in die Blutbahn gelangen. Dadurch kann der ganze Organismus beeinträchtigt werden und es kann zu Nebenwirkungen wie beispielsweise Magen-Darm-Störungen kommen. Die Wirkung anderer Medikamente kann zudem beeinträchtigt werden. Werden nur kleine Hautbezirke behandelt, bleibt die Wirkung lokal beschränkt.
Muskelverspannungen im Rücken – Symptome
Alles, was von der „natürlichen“ Körperhaltung abweicht, belastet die Wirbelsäule. Diese besteht aus 33 Wirbeln, die durch kleine Gelenke untereinander beweglich sind. Man unterscheidet Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie Kreuz- und Steißbein. Zwischen den Wirbelkörpern liegen die Bandscheiben. Sie haben eine Pufferfunktion und schützen die Wirbelkörper vor Abrieb und Verschleiß. Auch Stöße werden durch sie abgefedert. Zusätzlich stützen etliche Muskeln, Sehnen und Bänder die Wirbelsäule. Verspannungen der Rückenmuskulatur lösen meist Rückenschmerzen aus. Sie können jedoch auch nur mit einem Gefühl der Verspanntheit oder eingeschränkten Beweglichkeit einhergehen. Je nachdem welche Region betroffen ist, kommt es zu Nacken-, Schulter-, Rücken- oder Kreuzschmerzen. Die betroffenen Muskeln sind verhärtet.
Muskelverspannungen im Rücken – Injektionsbehandlung
Um Rückenschmerzen zu lindern kann der Arzt an der betroffenen Stelle entzündungshemmende und abschwellende Medikamente injizieren. Injektionen und die Quaddeltherapie, bei der das Medikament direkt
Muskelverspannungen im Rücken – Massagen
Mit einer Massage lassen sich Muskelverspannungen lösen und so Rückenschmerzen lindern. Bei bestimmten Erkrankungen, wie einem Bandscheibenvorfall, dürfen jedoch keine Massagen durchgeführt