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Heilpflanzen vergangener Jahre
Seit dem Jahr 2003 ruft der NHV Theophrastus (Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus e.V.) die Heilpflanze des Jahres aus. Im Folgenden finden Sie die aktuelle Heilpflanze des Jahres und einen Überblick über die gekürten Pflanzen der vergangenen Jahre. Heilpflanze des Jahres 2018: Ingwer Neben seiner Beliebtheit als Gewürz, kommt Ingwer auch zur Behandlung von Blähungen, Verdauungsbeschwerden und Völlegefühl zur Anwendung. Zur Vorbeugung von Reisekrankheit wird Ingwer als Pulver mit Wasser eingenommen.>> Hier erfahren Sie mehr über Ingwer. Heilpflanze des Jahres 2017: Das Gänseblümchen Das einheimische Gänseblümchen kennen wir alle, doch bisher ist nur wenig über seine heilsame Wirkung bekannt. In den Tee gestreut soll Bellis perennis – so der lateinische Name der Wiesenblume – schleimlösende, blutreinigende, krampflösende, schmerzstillende und stoffwechselanregende Eigenschaften haben. Angewendet kann das Gänseblümchen unter anderem bei Verdauungsbeschwerden, Erkältung und Husten, sowie bei Entzündungen und Wunden aller Art Linderung schaffen. Heilpflanze des Jahres 2016: Kubebenpfeffer Der Kubebenpfeffer (Piper cubeba) ist in Indonesien beheimatet. Hierzulande ist er vielen nur als seltenes Gewürz bekannt – Kubebenpfeffer ist zum Beispiel Bestandteil der marrokanischen Gewürzmischung Ras el-Hanout. Jedoch kann die Heilpflanze auch als Hausmittel bei Kopfschmerzen und Harnwegserkrankungen eingesetzt werden. Kubebenpfeffer soll antiallergisch und entzündungshemmend wirken.
Und jetzt eine Tasse Tee
Wenn draußen ein Sturm tobt und es in Strömen regnet oder schneit, gibt es für viele nichts Schöneres als eine heiße Tasse Tee. Tee tut Leib und Seele gut. Er wärmt von innen und sorgt für Wohlbefinden und Entspannung. Viele verbinden mit Tee ein Gefühl der Gemütlichkeit. Aber Tee hat nicht nur einen hohen „Wellnessfaktor“, er hilft – je nach Inhaltsstoffen – auch gegen bestimmte Beschwerden. Im Folgenden erfahren Sie, welchen Tee Sie bei welchen Beschwerden trinken können. Kamillentee Die Kamille ist eine der populärsten Heilpflanzen. Besonders häufig kommt Kamille bei Magen-Darm-Beschwerden zum Einsatz: Sie löst zum Beispiel Krämpfe und lindert Blähungen und Durchfall. Auch bei Erkrankungen der Atemwege und Harnwegsinfekten wird die Heilpflanze angewandt. Pfefferminztee Der wichtigste Wirkstoff der Pfefferminze ist das sogenannte Menthol. Es wirkt zum Beispiel krampflösend und hilft bei Blähungen und Entzündungen im Magen-Darm-Bereich. Des Weiteren wird Pfefferminze bei Gallenbeschwerden eingesetzt. Fencheltee Fenchel wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend, hilft bei Krämpfen und Blähungen. Außerdem kann er bei Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen und Husten Linderung verschaffen. Kümmeltee Der Hauptwirkstoff von Kümmel ist Carvon, das dem Gewürz seinen charakteristischen Geruch verleiht. Es entkrampft den Magen-Darm-Trakt, fördert die Verdauung und regt den Appetit an. Zudem wirkt Carvon antibakteriell. Ingwertee Ingwer ist ein echtes Allroundtalent: Besonders gut wirkt er gegen Übelkeit und Brechreiz, denn sein Wirkstoff Gingerol absorbiert Säuren im Magen. Aber auch bei Erkältungsbeschwerden, Kopfschmerzen und rheumatischen Gelenkbeschwerden kommt die scharfe Knolle zum Einsatz.
Vergiftungen
Bei einer Vergiftung gelangen Substanzen in den Körper, die ihn schädigen. Je nach Substanz kann das auch tödlich sein. Was bei einer Vergiftung wichtig ist. Vergiftungen machen rund 20 Prozent aller Notarzteinsätze aus. Die Betroffenen sind in der Mehrzahl Kinder im Alter von zehn Monaten bis vier Jahren. Ihr „Forscherdrang“ macht sie besonders anfällig. Sieht etwas bunt aus, riecht appetitlich oder einfach interessant, stecken sie es rasch in den Mund. Nach Angaben der Vergiftungsnotrufzentralen werden pro Jahr in Deutschland rund 120.000 Vergiftungen bei Kindern verzeichnet. Die häufigsten Ursachen von Vergiftungen sind bei dieser Altersgruppe Haushaltsreiniger, Medikamente und Kosmetika. Verschiedene Auswirkungen Die Wirkungen der verschiedenen giftigen Stoffe können dabei sehr unterschiedlich sein. Häufige Symptome sind Übelkeit, Magenkrämpfe, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzrasen, Atemnot, Fieber und Bewusstlosigkeit. Um Ihr Kind vor einer Vergiftung zu schützen, sollten Sie unbedingt alle gefährlichen Substanzen für das Kind unerreichbar aufbewahren, das heißt in entsprechender Höhe oder unter Verschluss. Verdeckter Suizidversuch Vergiftungen bei Erwachsenen werden hauptsächlich durch Medikamente, Alkohol oder andere Drogen ausgelöst. Dabei handelt es sich häufig um Suizidversuche. Ob also absichtlich eingenommen wie in diesen Fällen, oder unabsichtlich wie bei Kindern, immer ist bei einer Vergiftung rasche Hilfe wichtig. Ansprechpartner sind die Giftnotrufzentralen oder der Notarzt. Die medizinische Bezeichnung für Vergiftung lautet „Intoxikation“, das Gift „Toxin“.
Wechseljahre – Kulturelle Unterschiede
Der Gedanke an die Wechseljahre (Klimakterium) ist bei den meisten Frauen hierzulande mit negativen Gedanken verbunden. Doch in manchen Teilen der Welt freuen sich Frauen geradezu auf diese Lebensphase. In anderen Kulturen begrüßen viele Frauen das Ende der Fruchtbarkeit In Ländern und Kulturen in denen die weibliche Hauptaufgabe noch immer darin besteht, viele Kinder zu gebären, lösen die Wechseljahre bei Frauen oft ein Gefühl der Befreiung aus. Die Rajput-Frauen in Nordindien etwa verbinden in ihrer Kultur die Wechseljahre mit größerer Unabhängigkeit: Während ihrer fruchtbaren Jahre müssen sie einen Schleier tragen und dürfen kaum aus dem Haus gehen. Mit Eintritt der Menopause können sie sich jedoch frei im Dorf bewegen. In Thailand gibt es Regionen, in denen die Bezeichnung für die Menopause „keine Babys mehr“ lautet. Viele Studien belegen: Die Wechseljahre haben zwar eine biologische Basis. Doch wie eine Frau sie empfindet, ist stark abhängig von der Kultur, in der sie lebt. Werden Beschwerden in den Wechseljahren in ihrer Umgebung intensiv thematisiert? Wird die Menopause in ihrer Kultur als eine Krankheit (Hormonmangelerkrankung) betrachtet? Welchen Status haben reife Frauen in ihrer Kultur? Sind sie anerkannt? Wie wichtig ist ein jugendliches Aussehen in ihrer Kultur? In Japan gibt es keinen Begriff für Hitzewallungen Auch Ernährungsgewohnheiten der jeweiligen Kultur spielen eine Rolle: So leiden Japanerinnen in den Wechseljahren kaum unter Hitzewallungen, was viele Wissenschaftler auf die stark sojahaltige Ernährung zurückführen. Die einzigen Beschwerden, die Japanerinnen etwas häufiger nennen, sind Schultersteifheit, Kopfschmerzen und Schwindel. In Japan – und auch bei den Maja-Indianern – existiert auch kein Begriff für Hitzewallungen.
HWS-Syndrom (Zervikalsyndrom) – manuelle Therapie
Beim Zervikalsyndrom (HWS-Syndrom) kommen gelegentlich auch manuelle Therapien wie die Chirotherapie zum Einsatz. Dabei bewegt der Chirotherapeut den Kopf des Patienten, der sich auf einer Liege entspannt. Diese Manipulationen und Mobilisationen sollen die Schmerzen lindern. Es wird empfohlen, die Chirotherapie mit Physiotherapie zu kombinieren. Denn die Kombination scheint einen positiven Einfluss auf die Schmerzen zu haben. Komplikationen bei Chirotherapie Bei der Chirotherapie sollte sich der Patient nur in erfahrene Hände begeben, da durch die teilweise sehr ruckartigen Bewegungen bei der Manipulation auch Komplikationen auftreten können. Das können zum Beispiel vermehrte Schmerzen, ein reduzierter Bewegungsumfang, Kopfschmerzen sowie Schmerzen, die in den Arm ausstrahlen, sein. In seltenen Fällen kommt es auch zu schwerwiegenden Komplikationen wie Blutgefäßeinrissen und Schlaganfällen. Wann sind manuelle Therapien nicht geeignet? Manipulationen sollten zum Beispiel nicht durchgeführt werden bei: Instabilität, starker Flexibilität der Gelenke (Hypermobilität), Bewusstseinsstörungen, Dysarthrie/Aphasie (Sprech- beziehungsweise Sprachstörungen), Sehstörungen mit unbekannter Ursache, Reizung oder Schädigung der Nervenwurzeln (Radikulopathie), Schädigung des Rückenmarks (Myelopathie), Zustand nach einem Schleudertrauma, Verdacht auf Entzündungen in der Nackenregion, einem Alter über 65 Jahre, mangelnder Erfahrung beziehungsweise Ausbildung des Therapeuten
Morbus Crohn – 5-Aminosalizylsäure
Lange haben Mediziner vermutet, dass 5-Aminosalizylsäure-Präparate (Mesalazin) die entzündungsfreien Intervalle beim Morbus Crohn verlängern können, also eine Remissionserhaltung möglich ist. Neue Studien zeigen jedoch, dass Mesalazin wahrscheinlich nur bei der Therapie des akuten geringen bis mäßigen Schubs eine gewisse Wirkung hat. Mesalazin wird deshalb als Dauertherapie beim Morbus Crohn oft nicht mehr eingesetzt. Zäpfchen und Einläufe bei Morbus Crohn im Dickdarm In neueren Präparaten liegt die 5-Aminosalizylsäure als freier Wirkstoff vor. Um ihn vor einer vorzeitigen Aufnahme im Dünndarm zu schützen, ist er von einer Hülle umgeben, die eine Freisetzung erst ab dem unteren Dünndarm ermöglicht. Der Wirkstoff gelangt so in jene Bereiche, die am häufigsten von der Entzündung betroffen sind. Für einen eng begrenzten Befall im Rektum oder im unteren Dickdarm stehen darüber hinaus Zäpfchen, Schäume oder Einläufe (Klysmen) zur Verfügung. 5-Aminosalizylsäure hat relativ wenige Nebenwirkungen Die 5-Aminosalizylsäure wird üblicherweise bei leichten und mittelschweren Schüben eingesetzt. Bei einem geringen Prozentsatz der Patienten kommt es zu Kopfschmerzen, Hautausschlägen, Magenbeschwerden oder Fieber. In sehr seltenen Fällen sind auch die inneren Organe von Nebenwirkungen betroffen.
PMS – Hausmittel
Wer unter dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) leidet, kann es auch einmal mit Hausmitteln probieren. Einen wissenschaftlichen Nachweis für deren Wirksamkeit gibt es zwar meist nicht, jedoch können sie erfahrungsgemäß bei vielen Frauen die Beschwerden lindern. Hausmittel 1: Pflanzliche Mittel Es gibt verschiedene pflanzliche Mittel, die Beschwerden wie depressive Verstimmungen, Wassereinlagerungen, Spannungsgefühle in den Brüsten oder Kopfschmerzen lindern sollen. Häufig angewandt werden zum Beispiel Mönchspfeffer und Johanniskraut. Hausmittel 2: Entspannung Es wird vermutet, dass Stress bei der Entstehung des Prämenstruellen Syndroms eine Rolle spielen könnte. Deshalb kann auch Entspannung hilfreich sein, um die Beschwerden zu lindern. Helfen können zum Beispiel Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung, aber auch Bäder mit entspannenden Zusätzen wie Lavendel, Rosenholz oder Melisse. Hausmittel 3: Wärme Wärme kann vor allem bei Unterleibs- und Rückenschmerzen helfen. Auf den Unterbauch können Sie sich zum Beispiel eine Wärmflasche legen, den Rücken können Sie mit einer Rotlichtlampe bestrahlen. Auch Saunagänge können guttun.
Regelschmerzen – Symptome
Krampfartige, ziehende oder dumpfe Schmerzen im Unterleib – das sind die typischen Symptome von Regelschmerzen (Dysmenorrhö). Manchmal strahlen die Schmerzen während der Periode bis in den Rücken, die Oberschenkel oder den Bauch aus. Auch Schmerzen im Beckenbereich, Übelkeit und Erbrechen können auftreten. Regelschmerzen beginnen meist mit der Menstruation und können dann etwa vier bis sechs Tage anhalten. Treten die Beschwerden hingegen einige Tage vor Beginn der Periode auf, spricht man vom Prämenstruellen Syndrom (PMS). Typisch für PMS sind auch andere Symptome wie Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen oder spannende, schmerzende Brüste. Primäre und sekundäre Dysmenorrhö Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Dysmenorrhö. Primär bedeutet, dass die Regelschmerzen bereits seit der ersten Monatsblutung bestehen – also schon in der Pubertät angefangen haben. In den meisten Fällen bessern sich die Symptome nach der ersten Geburt eines Kindes. Bei der sekundären Dysmenorrhö kommt es erst in späteren Jahren (Frauen um die 30) oder nach einer Geburt zu einer schmerzhaften Regelblutung. Das Ausmaß der Beschwerden kann sehr unterschiedlich ausfallen. Einige Frauen sind so stark betroffen, dass sie arbeitsunfähig sind. Typische Symptome sind Schmerzen im Beckenbereich, Unterleibskrämpfe sowie Übelkeit und Erbrechen.
Rheumatoide Arthritis – Medikamente/Leflunomid
Leflunomid gehört zu den Basistherapeutika gegen die rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma). Das Medikament wird in Tablettenform verabreicht. Wirkungsweise Leflunomid hemmt Entzündungszellen (aktivierte Lymphozyten) und verlangsamt die Wucherung der Gelenkinnenhaut. Hierdurch wird das Fortschreiten der Krankheit verzögert. Behandlungsdauer Leflunomid wird als Dauertherapie eingesetzt. Mit einem Wirkungseintritt ist nach vier bis sechs Wochen zu rechnen. Wenn nach vier Monaten keine Besserung eingetreten ist, sollte die Therapie überprüft werden. Nebenwirkungen Häufige Nebenwirkungen sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Haarausfall und Hautrötungen. Problematischer sind Nebenwirkungen, die die Leber oder das blutbildende System betreffen. Der behandelnde Arzt kontrolliert daher zunächst alle zwei, ab dem sechsten Monat alle vier bis acht Wochen die Blutwerte. Kontraindikationen und Wechselwirkungen Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit darf das Medikament nicht gegeben werden. Auch Männer sollten unter der Behandlung zuverlässig verhüten. Patienten mit schweren Immundefekten sollten nicht mit Leflunomid behandelt werden. Die gleichzeitige Einnahme von Aktivkohle (zum Beispiel um den als Nebenwirkung auftretenden Durchfall zu behandeln!) kann die Wirkung des Medikaments beeinträchtigen. Auf eine Impfung mit Lebendimpfstoffen sollte verzichtet werden. Alkohol sollte während der Behandlung vermieden werden.
Diagnose bei Burnout
Die Diagnose Burnout-Syndrom ist nicht leicht zu stellen. Denn sowohl die psychischen als auch die körperlichen Symptome können von Betroffenem zu Betroffenem stark variieren. Häufig suchen Menschen mit Burnout zunächst wegen ihrer körperlichen Symptome wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafstörungen einen Arzt auf. Deshalb gilt es in einem ersten Schritt, mögliche organische Ursachen für diese Beschwerden auszuschließen. Beispielsweise sollten in einer Laboruntersuchung die Schilddrüsenwerte gemessen werden. Denn eine Schilddrüsenunterfunktion kann ähnliche Symptome auslösen wie Burnout. Um zur Diagnose Burnout zu gelangen, ist dann vor allem ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch wichtig. Ein erfahrener Arzt wird sich dazu Zeit nehmen und seinem Patienten detaillierte Fragen stellen, die ihm die Diagnose erleichtern. Im fortgeschrittenen Stadium des Burnout-Syndroms können auch Labor- und Herz-Kreislauf-Untersuchungen auffällige Werte aufweisen. Etwa können Veränderungen der Herzratenvariabilität, der Kortisolausschüttung oder der Menge der Geschlechtshormone im Blut festgestellt werden. Auch die Gerinnungsfaktoren können verändert werden. Burnout-Selbsttest Immer wieder werden verschiedene Burnout-Tests angeboten. Auch wir haben einen solchen Test für Sie erstellt: