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Schmerz – Häufige Schmerzen
Schmerz kann als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. So geht ein Bandscheibenvorfall meist mit starken Rückenschmerzen einher. Häufige Schmerzen sind unter anderem Kopfschmerzen
Altersbeschwerden – Symptome
Alle Organsysteme verändern sich im Laufe des Lebens. Das Altern ist ein natürlicher Prozess, aber etliche Veränderungen werden als belastend und einschränkend empfunden. Beschwerden machen sich vor allem in folgenden Bereichen bemerkbar: Hirnleistung Ein erheblicher Prozentsatz aller Menschen über 65 Jahren leidet unter Vergesslichkeit und nachlassender Hirnleistung. Die Tendenz ist steigend, auch aufgrund der Zunahme hochbetagter Menschen. Kleine Hirnleistungsstörungen im Alter sind aber ganz normal und kein Grund zur Besorgnis.Mit zunehmendem Alter funktioniert die Reizweiterleitung beziehungsweise die Reizübertragung nicht mehr so gut wie in jungen Jahren. Bestimmte Stoffwechselprozesse finden verlangsamt oder vermindert statt. Typische Symptome für altersbedingte Hirnleistungsstörungen sind Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Nachlassen intellektueller Fähigkeiten, Ermüdungserscheinungen, Antriebs- und Motivationsmangel, Schwindel und Kopfschmerzen. Durchblutung Die Durchblutung kann an vielen Stellen des Körpers gestört sein. Gefährlich wird es, wenn sich die Blutgefäße krankhaft stark verändern. Sie verlieren im Laufe der Jahre an Elastizität. Durch die Alterung steigt die Gefahr kleiner Gefäßverletzungen und Ablagerungsprozesse (Arteriosklerose) werden begünstigt. Je stärker die Blutgefäße verstopfen, desto mehr gerät die Gesundheit aus dem Gleichgewicht. Es drohen Durchblutungsstörungen in den Beinen, am Herzen oder im Gehirn. Im schlimmsten Fall kommt es zu lebensbedrohlichen Folgen wie einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Durch eine gesunde Lebensweise und gefäßschützende Maßnahmen – wie gesunde Ernährung, Bewegung und Rauchverzicht – kann dem vorgebeugt werden. Denn der Zustand der Blutgefäße bestimmt die Lebensqualität und die Lebenserwartung des Menschen in hohem Maße. Sinneseindrücke: Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken im Alter Die fünf Sinne liefern im Alter nicht mehr so viele und präzise Informationen wie in jungen Jahren: Die Augen stellen sich nicht mehr so gut auf unterschiedliche Lichtverhältnisse ein. Außerdem nimmt die Fähigkeit ab, in der Nähe zu fokussieren, also das Bild scharf zu stellen – das nennt man dann Altersweitsichtigkeit. Auch das Hören verschlechtert sich meist im Alter. Vor allem ist das Sprachverständnis beeinträchtigt, wenn Nebengeräusche vorhanden sind oder Menschen durcheinanderreden. Geruchs- und Geschmackseindrücke sind bei älteren Menschen weniger stark: Das führt bei manchen dazu, dass sie nicht mehr so viel Appetit haben, oder auch das Essen übersalzen, damit es „nach etwas schmeckt“. Der Tastsinn kann beeinträchtigt sein, dies ist vor allem bei neurologischen und stoffwechselbedingten Krankheiten ein Thema. Weitere Informationen zu Krankheiten im Alter:
Symptome einer Herzneurose
Eine Herzneurose verursacht Symptome wie Zittern, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzstolpern, Schmerzen in der Brust, Beklemmungsgefühl und Panik. Eine Untersuchung erbringt meist nichts Auffälliges
Fibromyalgiesyndrom – Symptome
Das Hauptsymptom beim Fibromyalgiesyndrom sind Schmerzen im Bewegungsapparat, die über mindestens drei Monate anhalten. Meist ist zu Beginn der Erkrankung nur ein Bereich des Körpers betroffen und die Schmerzen breiten sich im Verlauf des FMS auch auf andere Bereiche aus. Häufig sind es Rücken, Arme und Beine, die schmerzen, die Lokalisation der Symptome kann jedoch wechseln. Die Art der Schmerzen unterscheidet sich von Patient zu Patient. Manche Fibromyalgiepatienten berichten über Schmerzen, die einem Muskelkater ähneln. Andere verspüren die Schmerzen wie Gliederschmerzen bei einem grippalen Infekt. Ein typisches Symptom beim Fibromyalgiesyndrom sind Druckpunkte (sogenannte Tender Points) an den Übergängen von Muskeln zu Sehnen. Diese Punkte schmerzen immer besonders stark und reagieren auch auf Druck sehr empfindlich. Begleitende Symptome beim Fibromyalgiesyndrom Neben den Schmerzen treten beim FMS häufig auch bestimmte begleitende Symptome auf – jedoch nicht immer. Zudem unterscheiden sich die Begleitsymptome von Patient zu Patient. Sehr häufig klagen die Betroffenen über Ein- und Durchschlafstörungen, Müdigkeit und eine verminderte Leistungsfähigkeit. Auch seelische Beschwerden wie beispielsweise depressive Verstimmungen, Niedergeschlagenheit oder Unruhe kommen oft hinzu. Verschiedene weitere körperliche Symptome sind ebenfalls nicht selten. Die Betroffenen klagen über: Kopfschmerzen Migräne Magen-Darm-Probleme eine Reizblase Herzbeschwerden Probleme beim Atmen Durchblutungsstörungen Schwindel Ohrgeräusche ein Kloßgefühl im Hals Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Reizen (Wetterfühligkeit, Kälte-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit)
Lexikon – E-220
Konservierungsstoff synthetisch hergestellt zerstört Vitamin B1, Kopfschmerzen, Übelkeit bei Menschen mit Mangel an Schwefeldioxid-abbauendem Enzym, kann Asthmaanfälle auslösen Wein
Husten – Symptome
Die typischen Symptome eines Hustens beginnen meist mit Brennen in der Brust – begleitet von Mattigkeit und Krankheitsgefühl. Im Anschluss klagen die Betroffenen über einen schmerzhaften, trockenen Reizhusten (trockener Husten), der später in einen lockeren Husten mit Verschleimung und Auswurf übergeht – auch produktiver Husten genannt. Die Erkältungsviren lösen in der Regel nicht nur Husten (Tussis) aus, sondern sie greifen auch die Nasen- und Rachenschleimhäute an. Symptome wie Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Kopfschmerzen und Fieber begleiten deshalb häufig den Husten. Wenn er länger als eine Woche ohne Besserung anhält, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Gesunde Zähne – Selbsttest
Um zu erfahren, ob Sie einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren sollten, beantworten Sie bitte die folgenden Fragen: Hatten Sie in den letzten vier Wochen Zahnschmerzen?, Hatten Sie in den letzten vier Wochen Zahnfleischbluten?, Ist ein Zahn oder sind mehrere Zähne gelockert?, Haben Sie Zahnlücken im Mund?, Haben Sie Mundgeruch beziehungsweise einen schlechten Geschmack im Mund?, Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen an der Mundschleimhaut festgestellt?, Können Sie mit Ihrer Prothese nicht mehr alles essen?, Fällt Ihnen die Prothese beim Sprechen ins Wort?, Sind Ihre Zähne empfindlich gegenüber Heißem, Kaltem, Süßem oder Saurem?, Knirschen Sie mit den Zähnen, haben Sie Verspannungen der Gesichts- und Nackenmuskulatur?, Haben Sie oft Kopfschmerzen?, Ist der letzte Kontrollbesuch beim Zahnarzt länger als ein halbes Jahr her? Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie umgehend einen Zahnarzt aufsuchen.
Akne – Medikamente: Zink
Bei vielen Patienten mit Akne ist der Zinkbedarf erhöht, weil das essentielle Spurenelement Zink zum Beispiel in vielen Enzymsystemen benötigt wird – unter anderem bei Entzündungsreaktionen, im Hormonsystem und bei der Wachstumshemmung von Bakterien. Zink ist in diversen Lebensmitteln wie Leber, Weizenkeimlingen, Weizenkleie und Sonnenblumenkernen enthalten. Ein Mehrbedarf kann jedoch im Allgemeinen durch die Ernährung allein nicht gedeckt werden.Zusätzliche Zinkpräparate aus der Apotheke können die Therapie der Akne unterstützen. Auch einige Antibiotika gegen Akne enthalten Zinkverbindungen. Es gilt jedoch: Zinkpräparate sollten nicht auf eigene Faust eingenommen werden, weil es zu Überdosierungen mit Störungen im Magen-Darm-Trakt und Kopfschmerzen kommen kann.
Heilpflanzen nach Beschwerden
Schon seit hunderten von Jahren werden Pflanzen zur Heilung und Linderung leichter Erkrankungen angewendet. Bei welchen Beschwerden welche Heilpflanzen helfen, erfahren Sie hier. Klicken Sie dazu einfach auf die entsprechende Körperregion und Sie finden Heilpflanzen, Anwendung und Dosierung – passend zu Ihren Symptomen. Kopf (mit Hals)Auge, Erkältung, Haare, Hals, Kopfschmerzen, Mund, Nase, ZähneOberkörperBronchialleiden, Herzerkrankungen, Brustbeschwerden der FrauUnterleib (mit Magen)After, Blase/Niere, Darm, Leber/Galle, Magen, GeschlechtsorganeGlieder (mit Rücken)Arm, Muskeln/Knochen/Gelenke, RückenHautHautkrankheiten, Wunden, VerletzungenPsycheUnruhe, Stress, Appetitlosigkeit, Depression Heilpflanzen: Weitere Themen Weitere Informationen zum Thema Heilpflanzen finden Sie hier: von der Geschichte der Heilpflanzen, über die Zubereitung von Tees bis hin zur alphabetischen Liste aller Heilpflanzen – mit Illustration der Pflanzen, Erklärungen zu Anwendungsgebieten und Zubereitung. Seit dem Jahr 2003 bestimmt der HNV Theophrastus zudem jedes Jahr eine Heilpflanze zur „Heilpflanze des Jahres". Mehr zum Thema Naturheilkunde:
Übelkeit/Erbrechen – Dopamin-Antagonisten
Eine Wirkstoffgruppe, die neben Antihistaminika bei Übelkeit und Erbrechen zum Einsatz kommen kann, sind die sogenannten Dopamin-Antagonisten – und hier die Untergruppe der Prokinetika wie Domperidon und Metoclopramid. Sie wirken, indem sie an die verschiedenen Dopaminrezeptoren binden und so die Wirkung des Botenstoffs Dopamin im Körper aufheben. Sie unterdrücken die Übelkeit und den Brechreiz. Dopamin-Antagonisten sind zum Beispiel in Form von Tabletten, Zäpfchen oder als Lösung erhältlich. Metoclopramid nicht für Kinder geeignet Bei Dopamin-Antagonisten können unter anderem Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Angst, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall oder allergische Reaktionen auftreten. Metoclopramid kann vor allem bei Säuglingen und Kindern zu sogenannten extrapyramidalen Nebenwirkungen wie etwa unwillkürlichen Bewegungen und Krämpfen führen. Kinder unter einem Jahr dürfen diese Arzneimittel daher gar nicht einnehmen. Auch bei älteren Kindern und Jugendlichen sollte Metoclopramid nur ein Medikament der zweiten Wahl sein.