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FSME/Borreliose – Diagnose
Borreliose und FSME äußern sich in der frühen Krankheitsphase durch Symptome wie Abgeschlagenheit, Fieber, Schwindel und Kopfschmerzen. Zur Diagnose von FSME und Borreliose ist ein Bluttest
Muskelverspannungen im Rücken – Massagen
Bei der allgemeinen Behandlung von Rückenschmerzen und Muskelverspannungen in Rücken kommt der Massage eine wichtige Rolle zu. Sie haben es bestimmt selbst schon einmal erlebt – oft reibt, drückt oder massiert man schmerzende Körperstellen selbst, ohne zuvor darüber nachzudenken. In einfachen Fällen bringt diese quasi automatische Selbsthilfe schon Erleichterung, wie Sie es vielleicht kennen, falls Sie bei heftigen Kopfschmerzen Ihre Schläfen gerieben haben. Bei hartnäckigeren Schmerzen begeben Sie sich in die Hände der Fachfrau oder des Fachmanns, des Masseurs. Diese versuchen, Ihre Schmerzen durch die gezielte Auswahl und Anwendung von unterschiedlichen Techniken zu lindern.Das Ziel der Massagebehandlung ist es, über eine verbesserte Durchblutung einen günstigen Stoffwechselzustand der Muskeln herbeizuführen, damit Verspannungen nachlassen. Wichtige Massageformen sind die Muskel-, die Reflexzonen- und die Bindegewebsmassage.Eine besonders günstige Massageform ist die Unterwasserstrahlmassage, die sich sehr gut dafür eignet, mit medikamentöser Unterstützung Schmerzen zu lindern. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sich Ihr Körper im warmen Wasser leichter entspannen kann. Das schafft gute Voraussetzungen dafür, dass sich Muskelverspannungen lösen können.Wenn die Schmerzzustände allerdings sehr heftig sind, ist mit Massage nichts auszurichten, ja sie kann sogar undurchführbar werden. Das ist dann der Fall, wenn Ihre Muskulatur jeden Berührungsreiz nur mit noch stärkerer Verspannung beantwortet. Auch ein erkranktes Gelenk kann sich durch vermehrte Muskelspannung schützen und sperrt sich dadurch vor schmerzhafter Bewegung.Wenn der Arzt bei Ihnen allerdings einen Bandscheibenvorfall diagnostiziert hat, der mit Beinschmerzen verbunden ist, dürfen Sie unter gar keinen Umständen Massagen mehr durchführen lassen. Bei der klassischen Massage werden fünf unterschiedliche Griffe hintereinander durchgeführt: Streichungen, Knetungen, Reibungen, Klopfen und Klatschen sowie Schwingungen. Alle zusammen haben das Ziel, verspannte Muskeln zu lockern, geschmeidiger zu machen und für eine verbesserte Durchblutung von Haut und Geweben zu sorgen.
Muskelverspannungen im Rücken – Ursachen/Risikofaktoren
Verspannungen der Nackenmuskulatur entstehen häufig nach langen Schreibtischarbeiten beziehungsweise sitzenden Tätigkeiten. Durch Haltungsfehler und einseitige Belastung verkrampft die Muskulatur der Halswirbelsäule. Häufig werden dadurch auch Kopfschmerzen verursacht. Weitere Ursachen für Muskelverspannungen im Rücken sind: Fehlhaltungen und falsche Bewegungsabläufe Heben und Tragen von zu schweren Lasten (schwere Gegenstände immer mit geradem Rücken heben) psychische Belastungen (Ängste und Sorgen verkrampfen) Übergewicht (Verspannung durch falsche Haltung) Bewegungsmangel (langes Sitzen) zu schwach ausgebildete Rücken- und Bauchmuskeln Auch ein Hexenschuss kann Verspannungen der Rückenmuskulatur auslösen. Beim Hexenschuss ist der Schmerz auf den Bereich der Wirbelsäule beschränkt. Durch „falsche“ Bewegungen wie schnelles Bücken, werden die Wirbelgelenke oder die Bandscheiben geschädigt und in ihrer Funktion beeinträchtigt. Die dadurch entstehenden Schmerzen führen zu Verspannungen. Bewegung ist dann kaum noch möglich. Die vermeintliche Schonhaltung, die die Betroffenen einnehmen, löst zusätzliche Verspannungen und Schmerzen aus. So kann ein Teufelskreis entstehen. Wenn die Seele Einfluss nimmt Nicht in jedem Fall kann der Arzt eine körperliche Ursache feststellen, wenn der Patient ihm über Rückenschmerzen berichtet. Oft liegen dann die Ursachen mehr im seelischen Bereich. Nicht selten klagen Menschen, die beruflich sehr angespannt sind und sehr diszipliniert arbeiten, über Rückenschmerzen. Bei anderen treten die Beschwerden in Zeiten der Sorge oder der Trauer auf, bei Frauen auch häufig in den Wechseljahren. Dadurch, dass sie nach außen hin Haltung bewahren müssen, während ihnen der innere Halt fehlt, entsteht ein Ungleichgewicht, eine schwer ausgleichbare innere Spannung. Eigentlich möchte man sich gerne umgangssprachlich hängen lassen, doch muss man sich zusammenreißen und aufrichten. In dieser schwierigen Situation könnte es sein, dass man seine Rückenmuskulatur krampfhaft anspannt. Die Folge sind Verspannungen, Muskelverhärtungen und Schmerzen in der Hals- und Lendenwirbelsäule. Diese Möglichkeit, dass psychische Ursachen vorliegen, muss der Arzt immer berücksichtigen. Doch gerade in einem solchen Fall ist es wichtig, dass Sie selbst darüber nachdenken, ob bei Ihnen nicht ein solcher Grund vorliegt. Wenn ja, sollten Sie ganz offen mit Ihrem Arzt darüber reden. Dies ist deshalb so wichtig, weil sonst unter Umständen eine falsche Behandlung stattfinden kann. Der Arzt wird aber immer zuerst eine organische Schmerzursache ausschließen. Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden und in einer schlechten psychischen Verfassung sind, dem Arzt aber nichts darüber erzählen, so könnte er die Schmerzen einer eventuell vorhandenen geringfügigen Bandscheibenvorwölbung zuordnen und eine entsprechende Behandlung durchführen, die gar nicht nötig wäre, wenn Sie offen über Ihre Probleme gesprochen hätten. Fallbeispiel: Christiane B., 45 Jahre, litt unter Rückenschmerzen. „Ich bin Prokuristin in einem mittelständischen Unternehmen und habe viel Verantwortung zu tragen. Mein Arbeitstag beträgt häufig zwölf Stunden und mehr, so dass ich zu Freizeitaktivitäten wie Sporttreiben weder Zeit noch Lust hatte. Als dann die Firma in Schwierigkeiten geriet, weil ein großer Auftrag platzte, fingen bei mir plötzlich fast unerträgliche Rückenschmerzen an. Da ich wusste, wie schlecht Bewegungsarmut für den Rücken ist, begann ich mit einem harten Fitnesstraining, was meine Schmerzen allerdings nur noch verstärkte. Schließlich entschloss ich mich, zum Arzt zu gehen, der einen Bandscheibenschaden ausschließen konnte. Da er sehr freundlich und aufgeschlossen war und mir mit seiner geduldigen Art Vertrauen einflößte, erzählte ich ihm von den Problemen in der Firma und den Sorgen, die ich mir wegen der Rückenschmerzen machte. Er verordnete mir daraufhin leichte Gymnastikübungen sowie tägliche Spaziergänge und Entspannungsübungen. Dies und die Gewissheit, dass bei mir kein körperlicher Schaden vorlag, brachten die Rückenschmerzen nach einiger Zeit wieder zum Verschwinden.“
Grippe und Erkältung
Keine Krankheit ist so weit verbreitet wie die Erkältung. Besonders in der kalten Jahreszeit bleibt kaum jemand von ihr verschont. Durch die Kälte der eingeatmeten Luft verengen sich die Blutgefäße in den Schleimhäuten von Mund und Nase. Die Folge: Die lokale Abwehr verringert sich und verschiedene Viren können leichter in den Organismus eindringen. Doch eine Erkältung, auch „grippaler Infekt“ genannt, ist meistens ungefährlich. Sie lässt sich durch Ruhe und Hausmittel relativ leicht auskurieren, ein Arztbesuch ist meistens nicht nötig. Vom grippalen Infekt zu unterscheiden ist allerdings die echte Grippe, die durch ganz bestimmte Influenza-Viren verursacht wird. Grippe (Influenza) Anders als bei einer Erkältung sieht das Krankheitsbild bei einer echten Grippe (Influenza) aus. Sie wird auch saisonale Grippe genannt, denn sie tritt zeitlich versetzt auf der Nord- und Südhalbkugel jeweils im Winter auf. Die Symptome sind bei ihr meist sehr viel ausgeprägter als bei einer Erkältung. Typisch ist ein akuter Beginn der Erkrankung mit Fieber, trockenem Husten, Glieder- und Kopfschmerzen sowie Abgeschlagenheit. Bei schweren Formen  können Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit und Erbrechen und Lungenentzündungen hinzukommen. Zu beachten ist, dass nicht alle Infizierten so typisch erkranken, insbesondere ältere Personen entwickeln häufig kein Fieber. Hervorgerufen wird die Grippe durch verschiedene Typen von Influenza-Viren, die sich in Aufbau und Verbreitung unterscheiden. 3,4 Millionen Krankschreibungen aufgrund von Grippe Wer eine Virus-Grippe hat, muss nicht mehr überlegen, ob er noch zur Arbeit geht: Die Frage erledigt sich meist von selbst, denn er kommt nicht mehr aus dem Bett. Im Winter 2012/2013 gab es geschätzte 3,4 Millionen Krankschreibungen aufgrund von Grippe-Erkrankungen, viele Patienten mussten mit schweren Symptomen ins Krankenhaus eingewiesen werden. Die Grippewelle war auch ungewöhnlich lang, insgesamt 19 Wochen. Grippeimpfung schützt vor ernsten Komplikationen Jede Virus-Grippe ist mehr als eine schwere Erkältung. Es sind ernste Komplikationen möglich, etwa eine Lungenentzündung oder eine Herzmuskelentzündung. Vor allem für abwehrgeschwächte und alte Menschen kann die Grippe lebensgefährlich werden. In manchen Jahren sterben in Deutschland bis zu 20.000 Menschen an der Grippe. Bei der „Schweinegrippe“ im Jahr 2009 bedrohten schwere Krankheitsverläufe auch Schwangere, Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene, insbesondere mit Grunderkrankungen. Das Grippevirus kann tief in die Atemwege eindringen und schwere Lungenentzündungen verursachen. Deshalb rät das Robert Koch-Institut allen Risikogruppen dringend zu einer Schutzimpfung gegen Grippe. „Schweinegrippe“- Pandemie 2009 – ein neues Grippevirus verbreitete sich weltweit Der Erreger der Schweinegrippe war ein neues Virus, es trägt die wissenschaftliche Bezeichnung pandemisches Influenzavirus A/H1N1. Forscher gehen davon aus, dass sich dieser neue Erreger aus Teilen von Vogel-, Menschen- und Schweineviren zusammensetzt. Die ersten Krankheitsfälle verursachte diese Neue Grippe im April 2009 im US-Bundesstaat Kalifornien und in Mexiko. Danach hat sich der neue Influenza-Erreger in weiten Teilen der Welt verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte daher am 11. Juni 2009 erstmals seit mehr als 40 Jahren wieder eine Grippepandemie ausgerufen. Im vergangenen Jahrhundert traten drei große Pandemien auf: 1968 und 1957 starben etwa eine Million Menschen. Die Spanische Grippe im Jahr 1918 kostete schätzungsweise 20 bis 50 Millionen Menschen das Leben.
Alter/Rechtliche Beratung – Pflegende Angehörige
Viele Angehörige sind mit der häuslichen Pflege überfordert. Werden die Belastungen zu groß, können Schlafstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Ängste oder Depressionen auftreten.
Lexikon – E-221
Konservierungsstoffe synthetisch hergestellt Nebenwirkungen können Kopfschmerzen, Übelkeit und Asthmaanfälle sein ähnlich wie E-220
COPD – Medikamente: Theophyllin
Die Therapie der COPD (der Kombination aus einer chronischen Bronchitis und einem Lungenemphysem) mit Medikamenten ist mit Theophyllin möglich. Dieses Medikament führt zu einer Entspannung der Bronchialmuskulatur und damit zu einer Erweiterung der Bronchien. Es hat zudem noch andere Wirkungen auf die Atemwege, die man sich bei der Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu Nutze macht. So erhöht es zum Beispiel die Kraft beim Einatmen. Allerdings zeigen sie auch einige unerwünschte Wirkungen wie Kopfschmerzen, Unruhe und Schlaflosigkeit. Auch können Beschwerden im Magen-Darm-Trakt auftreten, es kann Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall eintreten. Theophyllin kann mit anderen Mitteln kombiniert werden Bei der COPD kann es sinnvoll sein, Theophyllin mit einem Beta-2-Sympathomimetikum zu kombinieren, da zwar beide die Bronchien erweitern, aber an verschiedenen Punkten angreifen. Insbesondere bei älteren, multimorbiden Patienten kann zum Beispiel die Einnahme in Form von Tabletten (und nicht wie andere Medikamente als Spray) vorteilhaft sein und dazu beitragen, die Lebensqualität zu steigern. Auch gibt es so genannte retardierte Formen, die vom Körper verzögert aufgenommen und dadurch nur zweimal täglich genommen werden müssen.
Fibromyalgiesyndrom (FMS)
Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie Faser-Muskel-Schmerz. Mediziner sprechen meist vom Fibromyalgiesyndrom (FMS). Dabei handelt es sich um eine chronische Schmerzerkrankung, die ohne Entzündungen abläuft. Die Schmerzen treten in mehreren Körperregionen auf und wechseln in ihrer Lokalisation. Typisch für das Fibromyalgiesyndrom sind bestimmte schmerzende Druckpunkte und verschiedene Symptome wie Schlafstörungen, Abgeschlagenheit oder Kopfschmerzen, die die Erkrankung begleiten. Das Fibromyalgiesyndrom ist eine Krankheit der Frauen. Bis zu 90 Prozent der Betroffenen sind weiblichen Geschlechts. Etwa ein bis drei Prozent der Menschen in den westlichen Industrienationen leiden unter der chronischen Schmerzerkrankung. Am häufigsten beginnt das FMS zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Es kann jedoch auch jüngere Menschen betreffen. Irrtümer über das Fibromyalgiesyndrom Immer wieder wird das Fibromyalgiesyndrom zu den rheumatischen Erkrankungen gezählt und als generalisierter Weichteilrheumatismus bezeichnet. Eine solche Einordnung führt jedoch in die Irre und bedingt falsche Diagnosen und Behandlungen. In der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist das FMS unter „Sonstige Krankheiten des Weichteilgewebes andernorts nicht klassifiziert“ im Kapitel Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems geführt. Rheumatismus ist dort eindeutig ausgeschlossen. Ebenfalls nicht ganz richtig ist die Behauptung, das Fibromyalgiesyndrom sei eine psychiatrische beziehungsweise psychosomatische Krankheit. So pauschal lässt sich das nicht sagen. Denn die genauen Ursachen für die Erkrankung sind bis heute ungeklärt. Richtig ist aber, dass das FMS häufig in Zusammenhang mit anhaltendem Stress entsteht und mit seelischen Störungen einhergeht. Aus diesem Grund wird das Fibromyalgiesyndrom zum Teil zu den „anhaltenden somatoformen Schmerzstörungen“ gezählt. Diese sind definiert als Beschwerden, die über mindestens drei Monate anhalten und den Alltag stark beeinträchtigen, ohne dass eine körperliche Ursache gefunden werden kann. Diagnosestellung und Therapie nicht einfach Das Fibromyalgiesyndrom lässt sich mithilfe von Laboruntersuchungen und bildgebenden Verfahren nicht nachweisen. Deshalb gestaltet sich die Diagnosestellung recht schwierig. Häufig haben Betroffene bereits eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, bevor die Diagnose gestellt wird. Auch die Auswahl der richtigen Therapiemaßnahmen ist nicht leicht. Bei leichten Formen der Erkrankung können eine Patientenschulung und Bewegung bereits ausreichen. In schwereren Fällen ist meist der Einsatz mehrerer verschiedener Therapiemaßnahmen nötig. Dazu gehören beispielsweise Medikamente, Psychotherapie und multimodale Therapien.
Alter/Medikamente – Wechselwirkungen
Die häufigsten Probleme durch die Einnahme unterschiedlicher Medikamente sind Blutdruckschwankungen und Durchblutungsstörungen, die sich in Form von Schwindel, plötzlicher Verwirrtheit bis hin zu Bewusstlosigkeit äußern können. Weitere Folgen können Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen oder Stürze sein. Aber auch Herzinfarkte, akutes Nierenversagen oder Schlaganfall können die lebensgefährliche Konsequenz eines solchen plötzlichen Blutdruckabfalls sein. Über Organfunktionen und Störungen informieren Wichtig ist also, dass der Arzt die Neben- und Wechselwirkungen der verordneten Medikamente gut kennt. Außerdem ist es notwendig, dass er über die Herz-, Nieren- und Leberfunktion sowie eventuelle Verdauungs- oder Durchblutungsstörungen seines Patienten informiert ist. Bevor er neue Medikamente verordnet, wird der Arzt deshalb die aktuellen Nieren- und Leberwerte mit einer Blutuntersuchung kontrollieren. Gerade bei Blutdruckmedikamenten kann auch eine anfangs sehr niedrige Dosierung helfen, die dann unter häufigen Blutdruckkontrollen über einen längeren Zeitraum bis zur gewünschten Wirkung angepasst wird.
Bluthochdruck – Symptome
Weil er keine Beschwerden verursacht, bleibt ein leicht erhöhter Blutdruck oft lange unbemerkt – bis Schäden an Organen wie Herz, Gehirn und Niere auftreten. Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel,