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Zeckenstich – Symptome von FSME
Die ersten Symptome der FSME treten 7-14 Tage nach dem Zeckenstich auf: FSME beginnt mit grippeartigen Beschwerden, mäßigem Fieber, Kopf- und
Influenza
„Echte“ Grippe; durch Viren der Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit.
Pflanzliche Mittel bei schwachem Immunsystem
Sonnenhut (Echinacea), stärkt das Immunsystem. Die vorbeugende Einnahme hat sich vor allem als Schutz vor Erkältungs- und Grippewellen bewährt. Außerdem gibt es auf pflanzlichen Stoffen basierende
Akute Bronchitis – Symptome
In den meisten Fällen zeigen sich bei einer akuten Bronchitis die Symptome eines gewöhnlichen grippalen Infekts. Der charakteristische Husten ist zunächst trocken und schmerzhaft, geht dann aber in
Epidemie
Zeitlich und örtlich begrenztes verstärktes Auftreten einer bestimmten Krankheit, in der Regel einer Infektionskrankheit (zum Beispiel Grippeepidemie).
Hyperhidrose – Symptome
Sichtbare Schweißflecken, unangenehmer Geruch oder ständig nasse Hände machen Hyperhidrose für Betroffene zur psychischen Belastung. Andere Folgen des krankhaften Schwitzens sind häufige grippale
Fieber – Therapie
Fieber hat viele Ursachen und jeder reagiert anders darauf. Deshalb sollten Sie individuell entscheiden, wann Sie ärztlichen Rat und Hilfe bei der Therapie brauchen. Wenn die Ursache für das Fieber unklar ist, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Wenden Sie sich auch an einen Arzt, wenn das Fieber länger als drei Tage anhält, die Körpertemperatur über 39 Grad Celsius steigt, das Fieber verschwindet und nach einigen Tagen wieder auftaucht, das Fieber mit Erbrechen und/oder Durchfall, Kopfschmerzen, Nackensteife und Benommenheit einhergeht, das Fieber in Zusammenhang mit anderen Krankheitssymptomen auftritt und länger anhält (Husten, Erkältung, Ohrenschmerzen) Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandeln. Fiebersenkende Mittel enthalten Wirkstoffe wie Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen. Die Medikamente lindern zusätzlich Kopf- und Gliederschmerzen. Erkältungsmittel (auch Grippemittel genannt) sind Kombinationen aus verschiedenen Wirkstoffen und werden bei Erkältung und Grippe eingesetzt. Sie lindern verschiedene Grippesymptome. Auch pflanzliche Mittel und Hausmittel, wie Wadenwickel können bei Fieber helfen. Wechselwirkungen und Gegenanzeigen Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Auch weitere Hinweise zu den einzelnen Medikamenten finden Sie im Beipackzettel. Erhöhter Flüssigkeitsbedarf Durch die erhöhte Atemfrequenz wird bei Fieber viel Wasser abgeatmet und durch das Schwitzen geht ebenfalls Wasser verloren. Trinken Sie deshalb ausreichend, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Früchtetee, Säfte, Wasser, Suppen – alles ist erlaubt. Durch mineralstoffreiches Wasser oder salzige Suppen kann gleichzeitig der Salzverlust des Körpers ausgeglichen werden. Die Nahrung sollte reich an Kohlenhydraten sein und wenig Protein und Fett enthalten.
Akute Bronchitis – Vorbeugung
Einen sicheren Schutz gegen eine akute Bronchitis gibt es nicht, denn es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die von vielen unterschiedlichen Erregern verursacht werden kann. Maßnahmen wie ausreichende Hygiene und eine gesunde Lebensweise können Ihnen aber dabei helfen, einer akuten Bronchitis so gut es geht vorzubeugen. Maßnahmen für den Alltag Gesunde Ernährung und viel Bewegung stärken das Immunsystem. Rauchen hingegen schwächt zum einen die körpereigene Abwehr und erhöht zum anderen das Risiko für Atemwegsinfekte. Maßnahmen wie eine sorgfältige Händehygiene können einer Infektion zusätzlich vorbeugen. Schutzimpfungen Für bestimmte Erreger stehen Impfungen zur Verfügung. So wird älteren Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Diabetikern zur Vorbeugung eine jährliche Schutzimpfung gegen Grippe (Influenza) empfohlen. Außerdem empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission) für diese Risikogruppen sowie für Säuglinge ab zwei Monaten die Impfung gegen Pneumokokken.
Herzentzündung – Ursachen, Symptome, Therapie
Herzentzündung (medizinisch: Karditis) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Entzündungen des Herzens. Herzentzündungen sind im Zeitalter von Impfungen und Antibiotika selten geworden. Oft heilen sie folgenlos aus, sie können aber auch bleibende Schäden hinterlassen oder zu gefährlichen Folgeerkrankungen führen. Bei einer Herzentzündung können alle drei Schichten des Herzens betroffen sein: die Innenhaut (Endokard) bei der Endokarditis, die Muskelschicht (Myokard) bei der Myokarditis, der Herzbeutel (Perikard) bei der Perikarditis Je nach Ursache unterscheidet man bei der Entzündung der Herzinnenhaut noch zwischen zwei Formen der Endokarditis: der bakteriellen und der rheumatischen Endokarditis. Sind alle drei Herzschichten gleichzeitig entzündet, spricht man von einer Pankarditis. Herzentzündung: Oft sind Viren oder Bakterien die Auslöser Meist sind Viren oder Bakterien die Auslöser einer Herzentzündung – eher selten Pilze oder Parasiten. Bei einer Herzbeutelentzündung kann es zu einem Perikarderguss und in dessen Folge zu einer Herzbeuteltamponade kommen. Das ist eine Folgeerkrankung, die sehr gefährlich ist und unbedingt schnell behandelt werden muss. Wann tritt eine Herzentzündung auf? Besonders groß ist die Gefahr für eine Herzentzündung dann, wenn ein Infekt nicht auskuriert wird. Gefährdet sind vor allem Menschen mit Herzklappenfehlern und künstlichen Herzklappen. Treten bei bisher gesunden Kindern oder jungen Menschen plötzlich Herzbeschwerden auf, muss der Arzt sofort an die Möglichkeit einer Herzentzündung denken. Denn die Endokarditis ist auch heute noch eine gefürchtete Komplikation bei Scharlach oder kann infolge einer Zahnentzündung entstehen. Eine Myokarditis kann sich beispielsweise nach einer Grippe entwickeln. Wie kann man eine Herzentzündung erkennen? Eine Herzentzündung zu erkennen, ist gar nicht so leicht, denn die Symptome sind oft unspezifisch. Zudem unterscheiden sie sich zum Teil bei den unterschiedlichen Formen der Karditis. Müdigkeit, Schwäche und Fieber sind häufig. Auch Herzstolpern oder ein erhöhter Puls kommen vor. Hellhörig sollte man vor allem werden, wenn Grippesymptome nach einer Infektion nicht nachlassen und Herzbeschwerden hinzukommen.
Fiebersenkende Mittel – Medikamente, Hausmittel
Medikamente, die Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen enthalten, senken das Fieber. Alle drei Arzneistoffe wirken gleichzeitig auch Kopf- und Gliederschmerzen entgegen. Bei Virusinfektionen schlagen die Medikamente im Allgemeinen schneller an als bei bakteriellen Infektionen. Manche Menschen reagieren schon bei Körpertemperaturen von 38,5 Grad Celsius abgeschlagen und schlapp. Andere wiederum sind mit Fieber von 39,5 Grad Celsius noch munter und kaum beeinträchtigt. Ausschlaggebend für den Einnahmezeitpunkt von fiebersenkenden Medikamenten ist nicht nur die Körpertemperatur, sondern auch das persönliche Wohlbefinden. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihren Apotheker. Wirkstoffe Acetylsalicylsäure Ibuprofen Paracetamol Acetylsalicylsäure und Vitamin C Reye-Syndrom Acetylsalicylsäure (ASS) sollte bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen (zum Beispiel Grippe, grippale Infekte, Windpocken) nur auf ärztliche Anweisung angewendet werden und nur dann, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Denn ASS kann im Zusammenhang mit viralen Erkrankungen bei Kindern das sogenannte Reye-Syndrom auslösen. Diese Erkrankung ist sehr selten, aber auch sehr gefährlich. Einnahme mit viel Wasser Trinken Sie zur Einnahme von Tabletten, Kapseln oder Dragees mindestens ein Glas Wasser (0,2 Liter). Das ist wichtig, damit das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen bleibt. Achten Sie darauf, dass Ihr Fiebermittel gleich in den Magen gelangt. Viele Schmerzmittel und Fiebersenker werden nämlich gerade durch ihre Oberfläche besser magenverträglich gemacht. Außerdem wird bei der Zusammenstellung darauf geachtet, dass sich der Wirkstoff im Magen gut aus der Trägersubstanz löst. So wirkt das Medikament besonders schnell.