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Sport/Ernährung – Proteine
Dem Körper werden durch Proteine (Eiweiße) aus der Nahrung einerseits Aminosäuren geliefert, die zum Beispiel für den Muskelaufbau notwendig sind. Andererseits gewinnt er dadurch auch Energie. Denn wenn ihm keine Kohlenhydrate mehr zur Verfügung stehen, greift der Körper auf die Fettreserven und bei starker Belastung auch auf Proteine zurück. Fettarme Milch und Milchprodukte, Fisch, mageres Fleisch und Hülsenfrüchte enthalten beispielsweise viele Proteine. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden täglich 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Der Durchschnitt liegt in Deutschland jedoch bei 1,2 bis 1,4 Gramm Eiweiß täglich, wodurch auch ein erhöhter Bedarf – zum Beispiel durch Ausdauer- oder Kraftsport – abgedeckt sind. Selbst für denjenigen, der seine Muskelmasse vergrößern möchte und extrem trainiert, ist das Einnehmen zusätzlicher Proteine – beispielsweise in Form von Eiweißdrinks – völlig unnötig. Wer seinem Körper langfristig zu viele Proteine zuführt, kann ihn dadurch sogar schädigen. Denn er kann die überschüssigen Proteine nicht speichern und wandelt sie deshalb direkt in Energie oder Körperfett um. Außerdem müssen die Endprodukte, die beim Abbau der Proteine anfallen, über den Urin ausgeschieden werden. Das belastet die Nieren.
Sport/Ernährung – Richtig trinken
Bei Sport verliert der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit. Deshalb sollten Sportler ausreichend trinken. Wenn sie länger als eine Stunde trainiert, sollten sie auch während des Trainings
Wechseljahre – Ernährung
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose steigt mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Klimakterium). Eine gesunde Ernährung ist für die Frauen in den Wechseljahren deshalb sehr
Osteoporose – Kalzium
Für die richtige Ernährung bei Osteoporose sollten Betroffene den Kalziumgehalt einiger Lebensmittel kennen. Um den Tagesbedarf von 1000 mg Kalzium zu decken, sind zum Beispiel ein halber Liter
Osteoporose – Therapie und Behandlung
Sowohl zur Therapie als auch zur Behandlung von Osteoporose ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Kalzium und viel Bewegung wichtig. Patienten die noch keinen Knochenbruch erlitten haben, sollten
Osteoporose – Vorbeugung/Ernährung
Die tägliche „knochengesunde“ Kost ist ausgewogen und enthält viel Kalzium und Vitamine. Kalzium ist der wichtigste Baustoff Ihrer Knochen, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine genügt
Darmkrebs – Vorbeugen
Eine gesunde ausgewogene Ernährung und Lebensweise reduziert das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Wenig Fleisch, pflanzliche Fette und ballaststoffreiche Kost sowie wenig Alkohol und viel Ost und
Gicht – Behandlung & Therapie
Zur Therapie von Gicht reicht eine purinarme Ernährung oft nicht aus. Eine Dauertherapie mit Urikostatika und Urikosurika wird nötig. Bei akuten Gichtanfällen kommen nichtsteroidale Antirheumatika
Diäten – Herzkrankheiten
Eine gesunde Ernährung bei Herzkrankheiten hat viele Vorteile. Zum Beispiel verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes, die Blutfette werden günstig beeinflusst und freie Radikale werden
Vitalstoffe – Infektanfälligkeit
Unser Immunsystem ist täglich neuen Belastungen ausgesetzt: Es ist verantwortlich für die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen, hält Umweltschadstoffe ab und reguliert die Wundheilung. Wichtige Bestandteile des Immunsystems sind die Fress- und Killerzellen sowie die B- und T-Lymphozyten. Bei vielen der Abwehrvorgänge sind freie Radikale beteiligt, die durch antioxidativ wirkende Substanzen kontrolliert werden. In bestimmten Situationen – zum Beispiel bei akuten oder chronischen Erkrankungen, Stress, Fehl- oder Mangelernährung, unter schädlichen Umwelt- oder Medikamenteneinflüssen oder auch im Alter– ist das Immunsystem zusätzlich gefordert. In diesen Situationen ist es besonders wichtig, dass der Immunabwehr die benötigten Mikronährstoffe – umgangssprachlich oft Vitalstoffe genannt – in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Nur dann kann sie optimal funktionieren. Dies lässt sich durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung erreichen. Folgende Vitamine und Spurenelemente sind für das Immunsystem besonders wichtig: Vitamin C wird von den Fresszellen benötigt, unterstützt die Vermehrung von Killerzellen und wirkt antioxidativ. Eine vermehrte Vitamin-C-Zufuhr kann eine Erkältung jedoch nicht verhindern. Zink reguliert die Aktivität der Fresszellen und der Lymphozyten und unterstützt die Abwehr von Viren. Normalerweise sollen Erwachsene täglich sieben bis zehn Milligramm Zink aufnehmen. Bei Kindern liegt der Wert altersabhängig bei einem bis 9,5 Milligramm. Eine zusätzliche Zinkgabe – beispielsweise über Nahrungsergänzungsmittel – sollte bei gesunden Kindern bis zum 17. Lebensjahr jedoch nicht erfolgen, da die notwendige Dosis bereits mit der Nahrung aufgenommen wird. Eine Überdosierung von Zink kann sich negativ auf den Kupferstoffwechsel auswirken. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt eine Obergrenze für Erwachsene von 25 Milligramm täglich, bei Kindern altersabhängig zwischen sieben und 22 Milligramm pro Tag. Studien weisen auf eine günstige Wirkung von Zink auf Erkältungskrankheiten hin. So soll sich die Dauer einer Erkältung verkürzen, wenn Zink innerhalb der ersten 24 Stunden nach Beginn der Erkrankung eingenommen wird. Bitte beachten Sie: Die Behandlung chronischer Infekte sollte grundsätzlich durch einen Arzt erfolgen.