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Spezielle Ernährung bei Krankheiten
Viele Krankheiten machen eine Ernährungsumstellung, also spezielle Diäten notwendig. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist trotz Diabetes oder Gicht möglich
Spezielle Diäten – Diabetes mellitus
Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man Diabetes mellitus positiv beeinflussen. Ziel ist es, mit Hilfe der Ernährung die Blutzuckerwerte im Lot zu halten. Eine spezielle Diät bei Diabetes gibt es
Ernährung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Veränderung der Ernährung ist wichtig zur Vorbeugung und Therapie bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Rolle spielt dabei die Menge an Nahrung. Denn Übergewicht zählt zu den Risikofaktoren. Lesen
Die richtige Ernährung in der Stillzeit
Frauen, die ihr Baby stillen, sollten sich gesund ernähren. Denn ihre eigene Ernährung hat großen Einfluss auf die Nahrung ihres Kindes – die Muttermilch.
Gesunde Zähne – Richtige Ernährung
Viele Menschen, besonders auch Kinder und ältere Menschen essen gerne Süßes. Die Ernährung mit süßer und vor allem auch klebriger Nahrung erhöht aber das Risiko, an Karies zu erkranken. Häufiger Zuckerkonsum begünstigt Kariesbildung Empfehlenswert ist, während der Mahlzeiten Wasser zu trinken, um Nahrung, die gekaut werden muss, besser schlucken zu können und ein Kleben der Speisen an den Zähnen zu vermeiden. Auf Zucker muss nicht gänzlich verzichtet werden. Für die Entstehung von Karies ist die Häufigkeit des Zuckergenusses wichtiger als die Menge. Häufiger Genuss von Zucker führt zu einem lang andauernden Säureangriff auf die Zähne durch Plaque-Bakterien, da sie den Zucker aus der Nahrung zu Säuren umbauen. Süßwaren für „zwischendurch" sollten möglichst zuckerfrei und damit zahnfreundlich sein. Zahnfreundliche Produkte gibt es in vielen Varianten, zum Beispiel als Bonbons, Kaugummis oder Gummibärchen. Erkennen kann man sie anhand eines Zahnmännchens mit einem Regenschirm. Süßstoff zahnfreundlicher als Zucker und Honig Zucker ist nicht nur in Süßigkeiten enthalten. Er versteckt sich auch in vielen anderen Nahrungsmitteln wie Säften, Limonaden, Keksen, Fruchtjoghurt und Konservenobst. Die Verwendung von Zuckeraustauschstoffen als Süßungsmittel macht es möglich, süße und gleichzeitig zahnschonende und kalorienreduzierte Nahrungsmittel herzustellen. Im Gegensatz zu Zucker können Plaque-Bakterien aus Zuckeraustauschstoffen (Sorbit, Xylit, Mannit) keine Säuren bilden, so dass der Zahn nicht angegriffen wird. Brauner Zucker, Rohzucker, Honig und Fruchtzucker werden oft als gesund angesehen, sind für die Zähne aber genauso schädlich wie weißer Zucker. Ein Nachteil von Zuckeraustauschstoffen ist jedoch, dass ein zu hoher Konsum zu Durchfällen führen kann. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse fördern Zahngesundheit Wer seinen Zähnen auch beim Essen etwas Gutes tun will, sollte zu naturbelassenen Lebensmitteln wie Vollkornbrot, Rohkost und Obst greifen. Durch das kräftige Kauen und einen vermehrten Speichelfluss kommt es zur Selbstreinigung der Zähne – das unterstützt die tägliche Mundhygiene.
Sodbrennen – Ernährung
Bei Sodbrennen hilft eine Umstellung der Ernährung. Fettreiche Nahrung veranlasst den Magen zu Säureproduktion, eine eiweißreiche Ernährung weit weniger. Ebenfalls ungünstig bei Sodbrennen sind
Parkinson – Ernährung
Bei Parkinson (Schüttelähmung) kommt es zur Degeneration der Nervenzellen im Gehirn und typischem Zittern. Vermutlich ist oxidativer Stress einer der Auslöser. Gesunde Ernährung mit Vitalstoffen
Osteoporose – Ernährung
Sie sind noch jung und haben stabile Knochen? Das ist sehr erfreulich, aber keine Ausrede für ungesundes Essen. Um lebenslang ein starkes Skelett zu haben, reicht es nicht aus, erst in höherem Alter auf die richtige Ernährung umzustellen. Bereits in jungen Jahren muss man die Basis für gesunde Knochen legen – also noch bevor man 30 oder 35 Jahre alt ist. Denn danach setzt der Knochenabbau ein, und man kann nur noch Umbauprozesse beeinflussen. Die tägliche Kost sollte vielseitig sein und viel Kalzium und Vitamine enthalten. Kalzium ist zwar der wichtigste Baustoff, aber eine kalziumreiche Ernährung alleine ist nicht genug: Denn um das Mineral in die Knochen einzulagern, braucht der Körper Vitamine und andere Stoffe wie Flavonoide. Sie sind vor allem in Gemüse, Obst und Kräutern enthalten. Ganz wichtig für die Erhaltung der Knochen ist auch, dass ausreichend Kalorien zugeführt werden, um die Muskelmasse zu erhalten – Untergewicht ist ein Risikofaktor für Knochenbrüche bei Osteoporose-Patienten. Eine Abnahme von fünf Kilogramm Körpergewicht bedeute eine Verdopplung des Bruchrisikos. Es ist also wichtig, das Körpergewicht  zu normalisieren, denn Körpergewicht heißt nicht nur Fettmasse, sondern auch Muskelmasse – und die ist wichtig für den Knochen. Vor allem Ausdauersportler sollten darauf achten, genug Kalorien zu sich zu nehmen. Denn ausgiebiges Training in Verbindung mit Diät ist Gift für die Knochen.
Brustkrebs – Ernährung
Genau wie gesunde Menschen sollten sich Krebspatienten ausgewogen und vollwertig ernähren. Doch eine Krebserkrankung kann Beschwerden mit sich bringen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Oft droht dann ein Gewichtsverlust. Die folgenden Tipps helfen, diesen Problemen entgegenzuwirken: Übelkeit und AppetitlosigkeitViele Krebspatienten leiden unter Übelkeit und Appetitlosigkeit. Um nicht zu stark abzunehmen, sollten Sie Ihre Lust am Essen fördern, indem Sie zum Beispiel Ihre Speisen optisch ansprechend zubereiten. Häufige kleine Mahlzeiten und Ablenkung beim Essen sind ebenfalls hilfreich. Wenn Ihnen vom Geruch der Speisen übel wird, sollten Sie diese am besten nicht selbst zubereiten oder gut lüften. SchluckbeschwerdenDurch eine Strahlen- oder Chemotherapie sowie durch Krebsmedikamente wird die Speichelproduktion oft herabgesetzt. Das kann sehr unangenehm sein und beim Essen behindern. Flüssigkeit kann dann helfen: Trinken Sie viel. Zitronen- oder Pfefferminztee fördern den Speichelfluss. Weiche Speisen wie Suppen oder Breie können leichter geschluckt werden, ansonsten hilft ein Teelöffel Pflanzenöl als Gleitmittel im Mund. GeschmacksstörungenZu den Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie können Geschmacksstörungen zählen. Speisen werden beispielsweise anders, bitter oder metallisch schmeckend wahrgenommen. Süßes wird zum Teil gar nicht mehr geschmeckt. Zitronenwasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte können den schlechten Geschmack vertreiben. Würzen oder süßen Sie Ihre Speisen stärker und richten Sie sie ansprechend an. Denn auch das Auge isst mit. Durchfall, Verstopfungen und BlähungenKrebspatienten haben häufig Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. Hier gilt: Sie selbst wissen am besten, welche Nahrungsmittel Sie gut vertragen – danach sollten Sie sich richten. Denken Sie daran, bei Durchfall viel zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Viel Flüssigkeit hilft auch bei Verstopfungen, genau wie Ballaststoffe und Bewegung. Gegen Blähungen können Sie Gemüsesäfte einsetzen.
Die richtige Ernährung bei COPD
COPD-Patienten sollten Untergewicht vermeiden. Eine Anpassung der Ernährung ist deshalb wichtig. Kann das Körpergewicht nicht gehalten werden , sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll.