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Neurodermitis – Ernährung, Allergene
Verschiedene Nahrungsmittel und Allergene können Neurodermitis auslösen oder die Symptome verschlimmern. Sie sollten gemieden werden, sind jedoch individuell verschieden. Vorbeugend bietet Stillen
Osteoporose – Kaffee/Ungünstige Lebensmittel
Bei Osteoporose zu meiden sind Lebensmittel oder Genussmittel, die sich negativ auf die Kalziumaufnahme auswirken, wie Cola, Wurst, Schweinefleisch oder Schmelzkäse, oder zu einer verstärkten
Zöliakie – Therapie/Behandlung
Einzige Behandlungsmöglichkeit bei Zöliakie oder Sprue ist eine Ernährungsumstellung auf eine glutenfreie Diät. So kann sich die entzündete Darmschleimhaut regenerieren, sodass sich die
Schwangerschaft/Geburt – Ernährung
Ernährung in der Schwangerschaft ist ein Thema für sich: Schwangere sollten bei ihrer Ernährung darauf achten, dass sie sich damit richtig wohlfühlen, es auch ihrem Kind gut geht und ihre
Schwangerschaft/Geburt – Lebensmittel
Gesunde Ernährung spielt in der Schwangerschaft eine besondere Rolle, da das Ungeborene für eine optimale Entwicklung genügend Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe braucht. Was Sie bei bestimmten
Bluthochdruck – Ernährung
Eine gesunde Ernährung ist die Basis jeder Bluthochdruck-Therapie. Sie sollte wenige, aber gesunde Fette und mindestens fünf Portionen frisches Obst oder Gemüse pro Tag enthalten. Die so erreichte
Colitis ulcerosa – Symptome, Ernährung und mehr
Bei den meisten Patienten tritt diese chronische Entzündung des Dickdarms das erste Mal im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf. Colitis ulcerosa ist relativ weit verbreitet: Schätzungsweise 150.000 Menschen in Deutschland sind betroffen, etwa so viele wie von Morbus Crohn, einer ebenfalls chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ähneln sich sehr. Allerdings ist Colitis ulcerosa die weniger dramatische Krankheit: Sie breitet sich nicht im ganzen Verdauungstrakt aus, sondern beginnt typischerweise im Mastdarm und erstreckt sich maximal bis zum Dünndarm-Ende. Außerdem bleibt die Entzündung auf die Schleimhaut beschränkt und verschont die tiefer liegenden Wandschichten. Symptome der Colitis ulcerosa Typische Symptome der Colitis ulcerosa sind heftige, teils schleimig-blutige Durchfälle, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl. Weitere Anzeichen für diese Erkrankung können Gewichtsverlust, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche und manchmal auch Fieber sein. Unklare Ursachen und typische Begleiterkrankungen Warum Colitis ulcerosa auftritt, ist weitgehend unbekannt. Allerdings spielen vermutlich eine Fehlregulierung des Immunsystems sowie genetische Faktoren als Ursache eine Rolle. Sicher ist jedoch, dass die Darmerkrankung häufig mit Begleiterkrankungen einhergeht, beispielsweise Arthritis der Kniegelenke, bestimmten Augenerkrankungen und Osteoporose. Colitis ulcerosa verläuft typischerweise in Schüben. Phasen erhöhter Krankheitsaktivität wechseln sich mit beschwerdefreien Intervallen ab. Eine gefürchtete, doch sehr seltene Komplikation ist dabei das sogenannte Megakolon, bei dem es zu einer Blutvergiftung kommen kann. Auch ist das Risiko erhöht, nach langer Krankheitsdauer an einem Dickdarmkrebs zu erkranken. Darmspiegelung und Blutuntersuchungen Um die Krankheit sicher zu diagnostizieren und Morbus Crohn auszuschließen, ist die Darmspiegelung am aussagekräftigsten. Blutuntersuchungen helfen dabei, den Krankheitsverlauf sowie Therapieerfolge zu kontrollieren. Therapieoptionen bei Colitis ulcerosa Für die Behandlung von Colitis ulcerosa stehen je nach Ausprägung der Erkrankung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Einen Versuch wert sind probiotische Arzneimittel, die sich in einigen Studien als ähnlich wirksam wie Entzündungshemmer erwiesen haben. Zu diesen Medikamenten zählen Kortison und 5-Aminosalizylsäurepräparate. Des Weiteren stehen Immunmodulatoren, die auf das Immunsystem wirken, zur Verfügung. Nur in Ausnahmefällen ist es nötig, den Dickdarm zu entfernen. Die Prognose ist für viele Patienten also recht günstig, wie auch unser Fallbeispiel zeigt. Umstellung der Ernährung und Stressbewältigung Weil Colitis ulcerosa eine chronische Erkrankung ist, müssen Betroffene oft ihren Lebensstil ändern. Dazu gehört in erster Linie eine Ernährungsumstellung: Zwar müssen Betroffene in der Regel keine spezielle Diät einhalten. Jedoch sollten Sie in beschwerdefreien Phasen auf eine ausgewogene Vollwertkost achten, um einer Mangelernährung vorzubeugen. Auch Stressbewältigung spielt eine wichtige Rolle. Denn Stress wirkt sich negativ auf die Erkrankung aus. Hilfreich für Patienten ist es darüber hinaus, sich über ihre Krankheit ausführlich zu informieren und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. So lässt sich trotz der Darmerkrankung meist die Lebensqualität erhalten.
Künstliche Ernährung – Sondennahrung
Bei künstlicher Ernährung erhalten Patienten eine bilanzierte Diät. Kalorienmenge und Nährstoffe werden dem individuellen Bedarf angepasst. Die Nährlösungen enthalten Proteine, Fette
Ernährung/Alter – Ballaststoffe
Ballaststoffe gehören zur gesunden Ernährung: Zähne und Zahnfleisch werden gefordert, der Speichelfluss angeregt, die Verdauung verbessert, der Blutzucker sowie das Cholesterin günstig beeinflusst. Zudem sättigen sie gut. Unter dem Begriff Ballaststoffe werden eine Vielzahl verschiedener Kohlenhydrate pflanzlichen Ursprungs zusammengefasst, die im Darm nicht verdaut werden können. Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Die löslichen Ballaststoffe binden Wasser und quellen dabei auf, daher auch der Begriff Quellstoffe. Die wasserlöslichen Ballaststoffe (Pektin, β-Glukan, Agar-Agar) werden durch Bakterien verstoffwechselt und zu Fettsäuren und Gasen abgebaut. Sie können Gallensäuren binden und so den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Lösliche Ballaststoffe sind vor allem in Obst, Gemüse und Hafer enthalten. Ballaststoffe können Darmkrebs vorbeugen Die nichtlöslichen Ballaststoffe (Zellulose, Hemizellulose, Lignin) können kein Wasser binden und werden als Füllstoffe bezeichnet. Da sie kaum verdaut und somit überwiegend mit dem Stuhl ausgeschieden werden, erhöhen sie das Stuhlvolumen deutlich. Nicht lösliche Ballaststoffe finden sich in den Randschichten von Getreidekorn – also in allen Vollkornprodukten. Beide Arten von Ballaststoffen fördern eine regelmäßige Verdauung und können einer Verstopfung vorbeugen. Darüber hinaus wirken Ballaststoffe gegen Darmkrankheiten wie der Divertikulose (Aussackungen der Dickdarmwand). Untersuchungen weisen darauf hin, dass Ballaststoffe auch das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, senken können. Abschließend liegen dazu aber noch keine Beweise vor. Empfehlungen für eine gute Auswahl ballaststoffreicher Lebensmittel: Vollkornprodukte, eingeweichtes Schrot, Müsli, Buttermilch oder Joghurt mit Leinsamen, Haferflocken oder Kleie, Äpfel, Mohrrüben, Kartoffeln, Blattspinat, Blumenkohl, grüne Bohnen, Broccoli, Chicorée, grüne Erbsen, Fenchel, Grünkohl, Kohlrabi, Linsen, Rosenkohl, Rote Beete, Rotkohl, Sauerkraut, Wirsingkohl (nicht zu weich gekocht) Es ist empfehlenswert, pro Tag 30 Gramm Ballaststoffe aufzunehmen. Damit Ballaststoffe richtig wirken können, sollten Sie auch reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen!
Ernährung/Alter – Kohlenhydrate
Kohlenhydrate sollten bei älteren Menschen den größten Teil der Energiezufuhr ausmachen. Wenig Zucker, dafür aber mehr Stärke und Ballaststoffe sind