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Ernährung – Erzeugercode/Ei
Jedes zum Verzehr bestimmte Ei (Güteklasse A) muss den sogenannten Erzeugercode tragen: Einen Stempel, der Herkunft des Eis und Haltung der Legehenne angibt. Die Ziffern geben Land, Bundesland
Nährstoffe für gesunde Ernährung
Unsere Nahrung besteht größtenteils aus den energieliefernden Nährstoffen Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate. Dem Körper sollten 60 Prozent der täglichen Energiezufuhr als Kohlenhydrate, 25 Prozent
Sport/Ernährung – Bindegewebe
Eine Ernährung, die das Bindegewebe schützt und kräftigt, kann sowohl zur Vorbeugung als auch zur schnelleren Heilung von Verletzungen beitragen. Silizium fördert die Bildung von
Power Knolle: Rote Bete
Rote Bete sieht toll aus und hat es in sich. Tolle Rezeptideen, wie Sie das Gemüse zubereiten, aufbewahren und alles was Sie sonst noch wissen
Neurodermitis – Ernährung, Allergene
Verschiedene Nahrungsmittel und Allergene können Neurodermitis auslösen oder die Symptome verschlimmern. Sie sollten gemieden werden, sind jedoch individuell verschieden. Vorbeugend bietet Stillen
Osteoporose – Kaffee/Ungünstige Lebensmittel
Bei Osteoporose zu meiden sind Lebensmittel oder Genussmittel, die sich negativ auf die Kalziumaufnahme auswirken, wie Cola, Wurst, Schweinefleisch oder Schmelzkäse, oder zu einer verstärkten
Arthrose richtig vorbeugen
Als Hauptrisikofaktor für frühzeitigen Gelenkverschleiß gilt Übergewicht. Je mehr Pfunde jemand auf die Waage bringt, desto stärker sind seine Gelenke belastet. Ein paar Kilo weniger sind deshalb die beste Vorbeugung gegen Arthrose. Auch regelmäßige Bewegung tut den Gelenken gut, weil dadurch die Nährstoffversorgung des Knorpels verbessert wird. Aber Vorsicht: Zu starke Belastung kann den Gelenkknorpel schädigen. Außerdem steigt bei extremer sportlicher Betätigung das Verletzungsrisiko. Und ein verletztes Gelenk ist für Arthrose besonders anfällig. Positiv auf die Gelenke und die Arthrose wirken: Vermeiden von Überlastungen, ausgewogene, gesunde Ernährung, Vermeiden beziehungsweise Reduzieren von Übergewicht, Vermeiden von Kälte und Feuchtigkeit, Rückenschule, Knieschule, Unfallrisiken minimieren, zum Beispiel Stürze vermeiden Allgemeine Tipps zur Ausübung von Sport: auf richtige Lauftechnik, angemessenes Pensum, gutes Schuhwerk (Joggen) achten, vom alpinen Skilauf zu Skilanglauf wechseln, Vermeiden von Kampfsportarten und Leistungssport, Einstellen der korrekten Höhe von Fahrrad, Ergometer oder Heimtrainer, regelmäßiges Schwimmen bei Wassertemperaturen von 26 bis 28 Grad Celsius, Optimierung von Spieltechniken – zum Beispiel bei Golf oder Tennis
HIV und AIDS – Ernährungstipps für Urlaubsreisen
Auf Reisen sollten Menschen mit HIV und AIDS ganz besonders auf die richtige Ernährung achten, um Infektionen durch Nahrungsmittel zu vermeiden.
Cholesterinarme Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen
Manch einen packt beim Frühstück schon das schlechte Gewissen, wenn er nur ein Ei mehr isst – enthält es nicht viel zu viel Cholesterin? Sollten wir nicht unseren Cholesterinkonsum einschränken? Wie viel Cholesterin sollten wir höchstens zu uns nehmen? Neuere Erkenntnisse zeigen: Wichtiger ist es, auf die richtigen Fette als auf die Cholesterinmenge zu achten. Cholesterin ist ein lebenswichtiger Baustein unseres Körpers. Wir brauchen es zum Aufbau von Zellen, Hormonen, Vitamin D und Gallensäuren. Unser Körper bildet den größten Anteil – rund zwei Drittel – des benötigten Cholesterins selbst. Das übrige Cholesterin nehmen wir mit der Nahrung und durch die Wiederaufnahme der Gallensäuren im Darm auf. Cholesterin kommt im Körper in verschiedenen Formen vor: Die schädlichen Formen, VLDL- und LDL- Cholesterin, und das gute Cholesterin, HDL-Cholesterin. Das gute HDL-Cholesterin sollte möglichst hoch sein und mindestens 50 bis 60 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) betragen. Es entfernt überschüssiges LDL-Cholesterin aus dem Blut und wirkt so der Arteriosklerose entgegen. Auf die richtigen Fette kommt es an Früher wurde empfohlen, nicht mehr als 300 Milligramm Cholesterin pro Tag zu sich zu nehmen. Neuere Studiendaten zeigen aber, dass ein solches Vorgehen nicht vor erhöhten Cholesterinspiegeln schützt.Das amerikanische Dietary Guidelines Advisory Committee hat 2015 die Cholesterinaufnahme über Lebensmittel nicht mehr beschränkt, da es keinen Zusammenhang zwischen der Cholesterinaufnahme über die Nahrung und dem Blutcholesterinspiegel sieht. Cholesterin stellt keinen Nährstoff dar, bei dessen Überkonsum ein Schaden entsteht. Die Körperzellen stellen selbst Cholesterin her. Ein Überangebot an Cholesterin im Blut beruht auf Fettstoffwechselstörungen im Organismus, unter anderem hervorgerufen durch ein Überangebot an Nahrung und viele andere Ursachen – beispielsweise Bewegungsmangel, bestimmte Krankheiten oder genetische Defekte. Eine Beschränkung der Cholesterinaufnahme durch die Nahrung ist also nicht notwendig. Vielmehr sollte unser Essen gute Fette und Öle, dafür aber nur wenig gesättigte Fettsäuren enthalten – vor allem sollte man die sogenannten „Trans-Fette“ meiden. Diese sind zum Beispiel in Back- und Süßwaren, frittierten Produkten und Fertiggerichten enthalten. In den USA lauten die neuen Ernährungsleitlinien: Nahrungsmittel mit geringer Energiedichte sind vorteilhaft – also Gemüse, Obst und Salat. Außerdem gut sind Proteine aus Fisch, Fleisch und Milchprodukten sowie gesunde Fette aus Olivenöl und Nüssen. Kohlenhydrate sollten in geringeren Mengen verzehrt werden – und dann am besten in Form von Vollkornprodukten. Die Cholesterinaufnahme – beispielsweise über Eier – spielt kaum eine Rolle. Mehrfach ungesättigte Fette sollten gesättigten Fetten vorgezogen werden. Gut für den Blutfettspiegel: wenig tierische Fette Ernährungsexperten sind sich einig: Die Deutschen essen zu fett. Höchstens 70 bis 80 Gramm Fett pro Tag gilt als Faustregel – unabhängig davon, ob jemand unter erhöhtem Cholesterin beziehungsweise einer Fettstoffwechselstörung leidet oder nicht. Von diesem Fett wiederum sollten maximal 20 Prozent aus gesättigten und möglichst 60 Prozent aus einfach ungesättigten sowie 20 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehen. Denn gesättigte Fettsäuren werden in der Leber leichter zu Cholesterin umgebaut als ungesättigte Fettsäuren. Das bedeutet: Mit 20 Gramm Butter und Käse oder Wurst zum Frühstück ist der Bedarf an gesättigten Fettsäuren bereits gedeckt. Wer am Abend ein Steak essen möchte, greift deshalb beim Frühstück am besten zu Müsli oder zu Vollkornbrot mit Magerquark und wenig süßer Marmelade.Um den Blutfettspiegel in Schach zu halten, sollten Sie folgendes beachten: Essen Sie höchstens zwei- bis dreimal in der Woche Fleisch oder Wurst. Streichen Sie statt Butter und Schmand Frischkäse oder Quark aufs Brot und verwenden Sie beim Kochen so oft wie möglich Pflanzenöle: Dadurch sinken das gefäßschädigende LDL-Cholesterin und die Triglyzeridwerte. Verzichten Sie öfter mal auf Käse: Das Käsebrötchen können Sie zum Beispiel gegen Vollkornbrot mit Quark austauschen. Essen Sie ein paarmal pro Woche Haferflocken oder Müsli mit frischem Obst und ein paar Nüssen zum Frühstück. Ernähren Sie sich ballaststoffreich – also vor allem mit Gemüse und Vollkornprodukten. Das verzögert die Aufnahme von Cholesterin und Fetten aus dem Darm ins Blut. Und: Sie fühlen sich länger gesättigt.
Künstliche Ernährung bei schweren Krankheitsfällen
Einige Krankheiten können eine künstliche Ernährung notwenig machen, da sonst eine Mangelernährung droht. Dazu gehören zum Beispiel Tumorerkrankungen, Entzündungen des Darms, Schlaganfall und