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Schnupfen wirksam behandeln
Schnupfen (Rhinitis) kann mit abschwellenden Nasentropfen oder –sprays behandelt werden. Sie verschaffen schnell Linderung, sollten aber nur kurzfristig angewandt werden. Auch Salzlösungen und
Sinusitis – Naturheilmittel
Bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) haben sich pflanzliche Mittel bewährt. Zusammenstellungen mit Anis, Thymian, Primel, Enzian oder Eukalyptus sind als Kapseln, Dragees oder Tropfen
Geschwächtes Immunsystem – Symptome
Bei einem schwachen Immunsystem leiden Betroffene häufiger unter Erkältungen mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder anderen Erkältungssymptomen. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem
Atemwege – alle Themen, Tipps und Krankheiten
Viele Erkrankungen der Atemwege wie Grippe oder Erkältung sind meist harmlos. Andere Krankheiten wie Asthma oder Lungenkrebs sind deutlich gefährlicher.
Sauberkeit/Hygiene
Um die Ausbreitung von Krankheitserregern einzudämmen, ist sorgfältige Hygiene unersetzlich. Übertriebene Sauberkeitsmaßnahmen im Alltag können dagegen Krankheiten den Weg bereiten. Vermutet hatten Wissenschaftler das bereits seit Längerem: Kinder, die in möglichst keimfreier Umgebung aufwachsen, haben später ein höheres Risiko, Krankheiten zu bekommen, die auf einer Überreaktion des Immunsystems beruhen – etwa Asthma, Neurodermitis und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Ein Team von deutschen und US-Forschern hat diese These vor Kurzem in einer Studie bestätigt. Bereits frühere Untersuchungen hatten aufgedeckt, dass Kinder, die auf dem Bauernhof mit Tieren aufwachsen und häufig im Stall sind, seltener Allergien entwickeln als Stadtkinder. Etwas Schmutz könnte also durchaus gesund sein und die Abwehrkräfte in die richtige Richtung trainieren, interpretieren Experten diese Studien. Für Mütter bedeutet das ganz einfach: Spielen mit Erde, auf Wiesen und im Wald – also etwas Schmutz und weniger Hygiene – ist für die Gesundheit der Kinder wichtig. Hygienemaßnahmen bei Grippe und Erkältung Anders sieht es mit Hygiene jedoch aus, wenn ansteckende Krankheiten wie Grippe und Erkältung grassieren. Um eine Infektion zu vermeiden, ist dann sorgfältige Hygiene wichtig. Das bedeutet nicht, dass Sie Türklinken, Haltegriffe und Tastaturen desinfizieren und jeden Händedruck vermeiden müssen. Allerdings sollten Sie danach nicht mit den Händen ins Gesicht fassen und sich erst die Hände waschen. Hände richtig waschen Mit kurz mal die Hände unters Wasser halten ist es jedoch nicht getan: Lassen Sie viel warmes Wasser über Ihre Hände laufen, reiben Sie die Handinnen- und -außenflächen mit Seife ein, auch zwischen den Fingern. Säubern Sie Ihre Fingernägel mit einem Bürstchen unter fließendem Wasser. Spülen Sie die Seife gründlich ab. Trocknen Sie danach die Hände gut ab, auch in den Fingerzwischenräumen. Dabei werden Krankheitserreger mechanisch entfernt. Notfalls ein Desinfektionsmittel zur besseren Hygiene Händewaschen ist nicht nur bei Grippe und Erkältung eine der wichtigsten Hygienemaßnahmen. Auch bei ansteckenden Darminfektionen wie dem Norovirus raten Experten zu regelmäßigem Händewaschen – vor dem Essen, vor und nach dem Toilettengang. Wer besonders sicher gehen will, benutzt außerdem ein Händedesinfektionsmittel, das die Keime chemisch abtötet. Die Angst, dadurch eine Resistenz der Viren und Bakterien zu fördern, ist unbegründet. Hygiene schützt vor Salmonellen Weil Hände das wichtigste Glied in der Infektionskette sind, ist ihre sorgfältige Reinigung so sinnvoll. Daneben gibt es jedoch auch Krankheitserreger, mit denen man sich über die Nahrung anstecken kann, wie beispielsweise Salmonellen. Vor allem Eier, Geflügel, Hackfleisch, Mayonnaise, Fisch und Meeresfrüchte können damit belastet sein. Um das Risiko einer Salmonelleninfektion zu vermeiden, ist nicht nur Händewaschen wichtig, sondern auch die richtige Lagerung und Verarbeitung der Lebensmittel. Was Sie dazu wissen müssen: Tipps gegen Salmonellen Lagern Sie die genannten Lebensmittel im Kühlschrank. Bei Temperaturen unter sieben Grad vermehren sich Salmonellen nicht mehr. Abgetötet werden sie durch Kälte übrigens nicht, auch Temperaturen von -20 Grad Celsius überleben die Krankheitserreger. Achten Sie auf sorgfältige Hygiene bei der Verarbeitung. Dazu gehört: Auftauwasser von Tiefgefrorenem sofort wegzuschütten sowie Arbeitsplatte und Brett nach der Verarbeitung gründlich mit heißem Wasser zu reinigen. Garen Sie Lebensmittel wie Hackfleisch, Eier und Fisch am besten immer gründlich durch. Temperaturen ab 70 Grad Celsius aufwärts töten die Bakterien ab.
Heilpflanzen bei Beschwerden im Kopfbereich
Hier finden Sie Heilpflanzen, die bei Beschwerden und Erkrankungen im Bereich Auge, Mund und Nase zur Anwendung kommen. Erfahren Sie mehr über pflanzliche Mittel bei Einsatzgebieten wie Kopfschmerzen, Erkältung und Haarausfall. Beschwerden im Bereich Auge Bei Erkrankungen und Beschwerden der Augen können die Heilpflanzen Fenchel und Heidelbeere Linderung verschaffen. Heilpflanzen bei Erkältung Heilpflanzen wie Pfefferminze oder Tausendgüldenkraut wirken bei einer Erkältung schleimlösend, wohltuend und beruhigend. Pflanzliche Mittel für die Haare Beschwerden im Bereich Hals Heilpflanzen bei Kopfschmerzen Pflanzliche Mittel aus Pfefferminze oder Weide können Kopfschmerzen natürlich und wirksam lindern. Pflanzliche Mittel bei Beschwerden im Bereich Mund Bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum können pflanzliche Mittel wie Thymian, Ringelblume oder Arnika Linderung verschaffen. Beschwerden im Bereich Nase Bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung können die Heilpflanzen Enzian und Pfefferminze für Linderung sorgen. Heilpflanzen bei Beschwerden der Zähne Pflanzliche Mittel wie Salbei, Hamamelis und Rhabarber lindern die Beschwerden bei Zahnfleischentzündungen. Mehr zum Thema Homöopathie und Naturheilkunde
Sinusitis – Symptome
Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) ist eine häufige Folgeerkrankung des Erkältungsschnupfen. Symptome sind eine verstopfte Nase, dünnflüssiges Nasensekret und Schmerzen im Gesicht
Krampfadern – Kneipp-Anwendungen
Kneipp-Anwendungen stärken die Venen und helfen gegen Krampfadern. Empfehlenswert ist der wechselwarme Knieguss mit der Dusche. Beim Schenkelguss werden die gesamten Beine erst mit heißem, dann mit
Lungenentzündung – Ursachen, Therapie & mehr
Jeder kennt eine banale Erkältung mit Husten, Schnupfen, vielleicht Heiserkeit und Kopfschmerzen. Was aber ist, wenn es ernster wird? Sollten über die Atemwege gefährliche Krankheitserreger in den Körper eindringen, kann es zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) kommen. Die Pneumonie kann akut oder chronisch verlaufen. Bei den häufigen infektiösen Pneumonien verursachen Krankheitserreger, die beim Einatmen in die Lunge gelangen, die Entzündung. Seltene Ursachen einer Lungenentzündung sind unter anderem Reizgase oder eine Bestrahlungen. Wie hoch ist das Risiko für eine Lungenentzündung? Bestimmte Personen sind besonders gefährdet, eine Lungenentzündung zu bekommen: Menschen, die an einer schweren Grunderkrankung leiden – zum Beispiel einer Herzschwäche, einem Tumor, einer Nieren- oder Lungenerkrankung. Außerdem haben generell alle Menschen über 60 Jahre und Heimbewohner ein erhöhtes Risiko. Wie macht sich eine Lungenentzündung bemerkbar? Als typische Symptome einer Lungenentzündung gesellen sich bei jungen, sonst gesunden Menschen zu den normalen Erkältungssymptomen plötzlich Fieber, Schüttelfrost, Luftnot, eitriges abgehustetes Sekret und manchmal Brustschmerzen. Eine Pneumonie im Alter beginnt hingegen oftmals sehr unscheinbar und schleichend ohne diese klassischen Krankheitszeichen. Eine Wesensveränderung, Verwirrtheit oder eine plötzliche Sturzneigung können einziger Hinweis auf diese bedrohliche Erkrankung sein. Frühzeitige Therapie ist wichtig Da die Lungenentzündung trotz moderner Behandlungsmethoden insbesondere für ältere Menschen tödlich verlaufen kann, ist es entscheidend, diese Erkrankung frühzeitig zu erkennen und mit Antibiotika zu behandeln.
Lungenentzündung – Symptome
Meistens entsteht eine Lungenentzündung im Zusammenhang mit einer anfänglich banalen Erkältung. Zu den Symptomen gehören Fieber, Schüttelfrost, Husten und verschleimte Atemwege. Bei älteren