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Grippe und Erkältung von A bis Z: N bis O
Hier finden Sie alles zu Grippe und Erkältung auf vitanet.de von A-Z: Informationen zu Erkältungssymptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten, Tipps und mehr. Index Grippe und
Grippe und Erkältung von A bis Z: P bis R
Hier finden Sie alles zu Grippe und Erkältung auf vitanet.de von A-Z: Informationen zu Erkältungssymptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten, Tipps und mehr. Index Grippe und
Grippe und Erkältung von A bis Z: T bis V
Hier finden Sie alles zu Grippe und Erkältung auf vitanet.de von A-Z: Informationen zu Erkältungssymptomen wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten, Tipps und mehr. Index Grippe und
Grippe/Erkältung – Tees, Öle
Bei Grippe und Erkältung können Sie einige Naturheilmittel einsetzten. Als Tee oder Öl lindern beispielsweise Kamille, Pfefferminze, Primel oder Lindenblüten die Beschwerden der Erkrankung.
Grippe/Erkältung – Virus
Die gefährlichsten Influenzaviren sind vom Typ A, denn Sie verursachen beim Menschen die heftigsten Krankheitserscheinungen. Sie kommen auch bei Schweinen, Pferden und Hühnern vor. Eine dauerhafte
Grippe/Erkältung – Adressen/Links
Auf vitanet.de finden Sie weiterführende Adressen und Links zum Thema Grippe und Erkältung.
Grippe/Erkältung – Lexikon
Alles zum Thema Grippe und Erkältung finden Sie im Lexikon auf vitanet.de: Lesen Sie alles von Immunsystem, Antikörper, Epidemie, Impfschutz bis Prophylaxe, Schutzimpfung und Virus.
Grippe/Erkältung – Husten behandeln
Zu einer Grippe oder einer Erkältung gehört meist auch Husten. Mit Hustenstiller oder Hustenlöser kann der Husten meist gut behandelt werden.
Grippe/Erkältung – Vorbeugen
Im Herbst und Winter haben Krankheitserreger, die Grippe oder Erkältung verursachen, oft leichtes Spiel. Doch wer ein paar einfache Tipps zur Vorbeugung beachtet, kann den Keimen das Wasser abgraben, bevor sie für Halsschmerz und Husten sorgen. Mit einfachen Maßnahmen die Abwehr stärken Starke Abwehrkräfte schützen vor Grippe und Erkältung. Deshalb ist ein gesunder Lebensstil in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig: Achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und trinken Sie viel. Das hält die Schleimhäute feucht und schützt sie so vor Krankheitserregern., Auch Fitness ist wirksam, um vorzubeugen: Bewegung an der frischen Luft und Anwendungen mit kaltem Wasser stärken das Immunsystem. Ebenfalls wirkungsvoll sind Saunabesuche mit anschließendem Kältebad., Ziehen Sie sich warm an und achten Sie dabei besonders auf Ihre Hände und Füße. Kalte Extremitäten führen über Reflexe dazu, dass sich die Gefäße in den Nasenschleimhäuten verengen. Durch die schlechtere Durchblutung leidet auch die Immunabwehr der Atemwege., Achten Sie im Winter auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen. Bei einer Zimmertemperatur von 21 bis 22 Grad Celsius ist eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 65 Prozent empfehlenswert., Vermeiden Sie übermäßigen Stress und schlafen Sie ausreichend. In verschiedenen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Menschen, die schlecht schlafen oder unter Stress stehen häufiger an Infekten erkranken als entspannte Personen., Gehen Sie sparsam mit Alkohol um und rauchen Sie möglichst nicht: Diese Genussgifte beeinträchtigen das Immunsystem. Inhalierter Tabakrauch greift zudem die Bronchialschleimhaut an und macht sie anfällig für Infektionen. Kein prophylaktischer Effekt von Vitamin C Viele Menschen nehmen im Herbst und Winter auch Vitaminpräparate, um ihr Immunsystem zu stärken. Besonders häufig wird Vitamin C (Ascorbinsäure) eingesetzt, um einer Erkältung vorzubeugen. Eine prophylaktische Wirkung konnte jedoch in Studien nicht nachgewiesen werden. Vitamin C kann also den Ausbruch einer Erkältung nicht verhindern. Es scheint jedoch die Dauer der Erkrankung verkürzen zu können. Einen Versuch wert: Echinacea purpurea und Probiotika Einen besseren Schutz könnte Echinacea purpurea (Purpursonnenhut) bieten. Es gibt zwar noch keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit der Echinacea, aber Hinweise dafür liegen vor, sodass die Einnahme des pflanzlichen Heilmittels einen Versuch wert sein könnte. Nicht zu vergessen ist allerdings: Echinacea kann einen ungesunden Lebensstil nicht ausgleichen. Außerdem wurden auch Nebenwirkungen beobachtet, vor allem Allergien bis hin zum nicht ungefährlichen Angioödem. Auch Patienten mit Autoimmunerkrankungen sowie Schwangere sollten von der Einnahme absehen.   Ebenfalls einen positiven Einfluss können Probiotika haben, also Bakterien, die lebend in den Darm gelangen. Sie scheinen vor Infektionen zu schützen, beziehungsweise die Dauer und Schwere von Erkältungskrankheiten zu verringern. Doch Untersuchungen zeigten: Schon ein normaler Joghurt reicht aus, spezielle probiotische Produkte verstärken diese positiven Effekte nicht. Wichtigste Maßnahme: gute Hygiene Wenn bereits eine Erkältungswelle die Runde macht, ist gute Hygiene am wirksamsten zur Vorbeugung. Wer sich regelmäßig und gründlich die Hände wäscht, kann sein Risiko an einer Infektion zu erkranken, deutlich senken. Dabei reicht normale Seife aus, Desinfektionsmittel sind nicht nötig. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, größere Menschenansammlungen und den direkten Kontakt mit kranken Personen zu meiden. Erkrankte sollten beim Niesen oder Husten ein Taschentuch verwenden oder in die Armbeuge niesen. So verhindern sie, dass sie Krankheitserreger über ihre Hände auf andere übertragen.
Grippe/Erkältung – Krankenpflege
Anders als bei Erkältungen, braucht ein Grippe- Patient Betreuung. Eine gute Pflege kann bei Grippe-Kranken Komplikationen vorbeugen und die Genesung beschleunigen. Worauf man bei der richtigen