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Sonnenallergie – Symptome
Je nach Form der Sonnenallergie treten unterschiedliche Symptome auf. Polymorphe Lichtdermatose Die Symptome der polymorphen Lichtdermatose (PLD) können sehr unterschiedlich sein. Meist bilden sich zu Beginn des Sommers stark juckende Quaddeln, Knötchen oder Bläschen. Überwiegend sind Hals und Dekolleté, seltener Arme, Handrücken, Beine oder Gesicht betroffen. Wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt hat, verschwindet der Ausschlag häufig nach ein bis drei Wochen wieder. Menschen mit PLD sollten ihre Haut nur nach und nach der Sonne aussetzen und dabei immer hochwertige Sonnenschutzmittel mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Die Sonnencreme sollte neben ausreichendem UV-B-Schutz auch einen hohen UV-A-Filter aufweisen. Mallorca-Akne Typische Symptome der Mallorca-Akne sind kleine, akneartige Knötchen an den Stellen, die der Sonne besonders stark ausgesetzt sind – zum Beispiel Dekolleté, Schultern, Rücken und Oberarmen, seltener auch an Gesicht und Hals. Es treten allerdings keine Komedonen oder eitrige Pusteln auf, wie es bei der Akne (Acne vulgaris) üblich. Die Hauterscheinungen sind sehr hartnäckig. Photoallergische Reaktionen Die Symptome einer photoallergischen Reaktion wie Juckreiz, Rötung, Bläschenbildung, nässende Hautstellen und Krustenbildung treten oft erst zwölf oder mehr Stunden nach der Sonnenbestrahlung auf. Anfangs betreffen die Hautveränderungen nur sonnenbestrahlte Hautgebiete, später können sie sich auch weiter ausbreiten. Um die photoallergische Reaktion gut behandeln zu können, muss der Auslöser bekannt sein – in der Regel Kosmetika oder Medikamente. Wichtigste Therapie ist dann, diesen zu meiden. Phototoxische Reaktionen Die Symptome einer phototoxischen Reaktion wie Rötung und Schwellung bis hin zur Blasenbildung mit Juckreiz oder Brennen sind mit einem starken Sonnenbrand vergleichbar. Die beste Strategie dagegen ist, falls möglich, die auslösenden Medikamente oder Pflanzen zu meiden – und ein guter Sonnenschutz. Tipp Wenn Sie ein Medikament einnehmen müssen, bei dem es Hinweise auf phototoxische Reaktionen gibt, lassen Sie sich von Ihrem Arzt zum Aufenthalt im Freien während der Medikamenteneinnahme sowie zum idealen Sonnenschutz beraten.
Parkinson – Lexikon
Alles zum Thema Akne finden Sie auf vitanet.de in diesem Lexikon: Lesen Sie alles von Anticholinergikum über Dysarthrie bis synaptischer Spalt.
Morbus Crohn – Kortison
Für die Behandlung und Therapie von Morbus Crohn ist Kortison immer seltener notwendig. Da Immunsuppressiva und Antikörper weniger Nebenwirkungen haben, ersetzen sie häufig eine Therapie mit
Haut/Hautpflege – Themen, Tipps und Krankheiten
Die Haut beeinflusst unser Erscheinungsbild stark: Schöne und gepflegte Haut wirkt gesund und attraktiv. Deshalb leiden Betroffene oft sehr unter Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis oder
Ernährung – Vitamin A
Vitamin A ist für zahlreiche Körperfunktionen notwendig: Die Sehfunktion, die Zellteilung von Haut und Schleimhaut, die embryonale Entwicklung, das Körper- und Zellwachstum, die Fortpflanzungsfähigkeit. Vitamin A zählt zu den Antioxidantien und ist wichtig für das Herz-Kreislauf-System. Das fettlösliche Vitamin A ist in tierischen Lebensmitteln enthalten; pflanzliche Nahrungsmittel enthalten Provitamin A, wie zum Beispiel β-Carotin, das im Körper je nach Bedarf zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Eine Unterversorgung mit Vitamin A kann sich bemerkbar machen in Sehstörungen (Nachtblindheit), Verhornungsstörungen der Haut und Schleimhaut, Wachstums- und Entwicklungsstörungen beim Kind und Ungeborenen, Fruchtbarkeitsstörungen und erhöhtem Krebsrisiko. Vitamin A beziehungsweise dessen Abkömmlinge werden therapeutisch unter anderem bei einigen Hauterkrankungen wie Akne und Psoriasis eingesetzt. Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene beträgt 0,8-1,0 mg (D-A-CH-Referenzwert). Weil Vitamin A fettlöslich ist, kann es der Körper speichern, daher sollte man mit hohen Vitamin-A-Dosierungen vorsichtig sein. Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch sollten täglich nicht mehr als 8.000 I.E. (2,4 mg) Vitamin A aufnehmen.Viel Vitamin A ist zum Beispiel in Leber, Spinat, Karotten, Milch und Milchprodukten enthalten.
PMS – Symptome
Die körperlichen und seelischen Beschwerden vor Einsetzen der Regel werden unter dem Begriff Prämenstruelles Syndrom (PMS) zusammengefasst. Die Symptome sind individuell verschieden und verschwinden kurz nach Einsetzen der Blutung wieder. In der Literatur werden über 100 Symptome beschrieben. Die häufigsten Symptome bei PMS: spannende und schmerzende Brüste Hautunreinheiten, Akne Kopfschmerzen Übelkeit Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen Ziehen im Unterleib, Kreuzschmerzen im Lendenbereich Gewichtszunahme durch Wasseransammlungen Müdigkeit Reizbarkeit, Aggressionen Schwankende Gemütszustände zwischen Traurigkeit und Wut Depressive Verstimmungen Schlafstörungen
Haut/Sonne – Öl, Creme, Gel, Milch
Die verschiedenen Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut unterscheiden sich unter anderem in ihrer Wirkung auf den Fettgehalt der Haut. Je nachdem, ob Sie fettige oder eher trockene Haut haben, ist zum Beispiel Milch oder Creme zur Pflege und als Sonnenschutz eher geeignet.Außerdem gibt es noch Öle und Gele. Öle als Sonnenschutzmittel haben den besonderen Vorteil, dass sie wasserbeständig und hautfreundlich sind. Allerdings kann durch die Ölschicht der Wärmeaustausch behindert werden und durch Schwitzen der Ölfilm reißen, wodurch kein vollständiger Schutz mehr gewährleistet ist. Da meist nur ein niedriger Lichtschutzfaktor erreicht werden kann, ist Sonnenöl für die lichtempfindlichen Hauttypen I und II nicht geeignet.Gele auf Wasser- oder Fettbasis sind empfehlenswert bei Akne beziehungsweise Mallorca-Akne. Sie sind abriebbeständig und wasserfest, sollten zur Sicherheit jedoch nach dem Schwimmen oder Abtrocknen wieder aufgetragen werden. Sie sind bei allen Hauttypen anwendbar.Öl-in-Wasser-(Ö/W) oder Wasser-in-Öl-(W/Ö)-Emulsionen, das heißt Milch oder Creme, sind heute mit allen derzeit verfügbaren Lichtschutzfaktoren und nach Belieben auch wasserfest als Sonnenschutzmittel erhältlich. Für trockene Haut empfiehlt sich die fetthaltigere Cremeform, für fettige Haut Sonnenmilch.Salben, Pasten oder Lippenstifte mit reflektierenden Filtern und hohem bis sehr hohem Lichtschutzfaktor können als Sonnenschutzmittel für besonders empfindliche Hautpartien wie Lippen, Nase und Augenlider verwendet werden.
Sonnenallergie – Symptome, Behandlung und mehr
Für manche Menschen können Sonnenstrahlen sehr unangenehme Folgen haben. Eine sonnenentwöhnte Haut ist dabei besonders gefährdet, mit einer Sonnenallergie (Photoallergie) zu reagieren. Sonnenallergie: meist keine echte Allergie Unter „Sonnenallergie“ werden verschiedene Erkrankungen der Haut im Zusammenhang mit Sonneneinwirkung verstanden. Nur im Fall der photoallergischen Reaktion handelt es sich um eine echte Allergie. Man unterscheidet jedoch noch andere Formen der Sonnenallergie – beispielsweise die polymorphe Lichtdermatose, die Mallorca-Akne oder die phototoxische Reaktion, bei denen es sich nicht im eigentlichen Sinne um eine Allergie handelt.   Wissenschaftler machen vor allem die UVA-Strahlen im Sonnenlicht als Auslöser für eine Sonnenallergie verantwortlich. Bei der photoallergischen Reaktion muss vor der Reaktion eine Sensibilisierung stattgefunden habe. Hierbei spielen Hautpflege- und Sonnenschutzprodukte, aber auch oral aufgenommene photoallergisierende Substanzen eine Rolle bei der Entstehung des Hautausschlags. Phototoxische Reaktionen sind häufiger als photoallergische. Sie beruhen auf photochemischen Reaktionen und können durch Medikamente oder den Kontakt mit bestimmten Pflanzen ausgelöst werden. Symptome bei Sonnenallergie Die Hautveränderungen und Symptome können sehr vielgestaltig sein. Beispielsweise kommt es bei Mallorca-Akne meist zu kleinen Knötchen, bei der polymorphen Lichtdermatose können auch juckende Quaddeln und Bläschen auftreten. Die photoallergische Reaktion führt darüber hinaus in vielen Fällen zu nässenden Hautstellen und Krustenbildung. Vorbeugung und Behandlung bei Sonnenallergie Die wichtigste Maßnahme bei Sonnenallergie ist die Vorbeugung. Dazu sollten sich Betroffene zum einen ausreichend vor der Sonnenstrahlung schützen. Zum anderen ist – vor allem bei Mallorca-Akne – auch die Auswahl der richtigen Sonnenschutzmittel und Kosmetika von Bedeutung.   Ist es dennoch einmal zu einer Sonnenallergie gekommen, können verschiedene Medikamente helfen. Antihistaminika – also Mittel gegen Allergien – wirken nur, wenn es sich um eine wirkliche Allergie handelt. In den anderen Fällen werden juckreiz- und entzündungshemmende Gele – zum Beispiel mit Kortison oder Hydrokortison – zur Behandlung eingesetzt. Hier finden Sie mehr zum Thema Sonne:
Sonnenallergie – Vorbeugen
Vorbeugung ist bei Sonnenallergien die wichtigste Maßnahme. Für den unbeschwerten Sonnengenuss sollten Sie ein paar Regeln beachten: Gewöhnen Sie sich zu Beginn der Sonnensaison langsam an die Sonne. Meiden Sie die intensive Mittagssonne zwischen 11.00 und 14.00 Uhr. Bedenken Sie, dass auch bei bewölktem Himmel ein beachtlicher Teil der UV-Strahlung auf die Erdoberfläche gelangt. Sonnenstrahlen können auch Kleidung durchdringen: Kunstfasern lassen bis zu 50 Prozent der UVA-Strahlung durch, Kleidungsstücke aus Baumwolle oder Leinen nur 10 Prozent. Für sehr empfindliche Menschen gibt es Kleidung mit ausgewiesenem UV-A-Schutz. Verwenden Sie bei Mallorca-Akne emulgatorfreie Sonnenschutz-Produkte – zum Beispiel Sonnengel. Obwohl keine Beweise dafür vorliegen, dass Emulgatoren und Fette für die Entwicklung einer Mallorca-Akne (Acne aestivalis) verantwortlich sind, sollten Sie auf fettfreie Gele zurückgreifen, da diese die Haarfollikel nicht verstopfen. Auch chemische Lichtschutzfilter können eine Sonnenallergie auslösen, da unter UV-Bestrahlung ihre Zerfallsprodukte toxische Reaktionen hervorrufen können. Mineralische Lichtschutzfilter mit Mikropigmenten (zum Beispiel Titandioxid oder Zinkoxid) lösen keine phototoxischen Reaktionen aus und sind daher besonders geeignet. Da allerdings die modernen chemischen Lichtschutzfilter wie Drometrizoltrisiloxan und/oder Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol (MBBT), die einen sehr hohen Lichtschutzfaktor (bis 50) bieten, sehr lichtstabil sind, fallen fast keine toxischen Zerfallsprodukte an. Das verhindert die Ausbildung einer phototoxischen Reaktion. Sonnenschutz bei Sonnenallergie Verwenden Sie Sonnencreme mit Breitbandwirkung gegen UVA- und UVB-Strahlung und einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor. Sonnenallergiker mit PLD (polymorphe Lichtdermatose) sollten Sonnenschutz mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 benutzen. Tragen Sie die Sonnenmilch bereits 30 Minuten vor dem Sonnenbad nicht zu sparsam auf – für eine Anwendung benötigt man 25 bis 30 Milliliter. Vorbeugen mit Vitaminen und Mineralstoffen Menschen mit empfindlicher Haut können sich durch die Einnahme von hautschützenden Substanzen auf die Sonneneinwirkung vorbereiten. Bestimmte Vitamine und Mineralstoffe können einer Sonnenallergie vorbeugen oder diese mildern. Beginnen Sie dafür etwa zwei bis vier Wochen vor dem Sonnenaufenthalt mit der Einnahme. Antioxidantien Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E und Selen schützen vor zellzerstörenden freien Radikalen. Auch Flavonoide und Polyphenole aus dem grünen Tee kommen zur Prophylaxe von Lichtdermatosen zur Anwendung. Dabei werden diese Stoffe in meistens in Cremes eingearbeitet. Nikotinsäureamid und Folsäure Die positive Wirkung von Nikotinsäureamid (Nicotinamid, Vitamin B3) kombiniert mit Folsäure (Vitamin B9) bei Sonnenallergie ist wissenschaftlich bestätigt. Beide Vitamine sind an der Bildung des Hautfarbstoffes Melanin beteiligt. Melanin sorgt unter anderem für den Sonnenschutz der Haut durch Bräunung. Sie werden oft in Cremes verarbeitet. Omega-3-Fettsäure Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl kann eine Sonnenallergie mildern, wie wissenschaftliche Studien belegen. Diese Fettsäuren wirken positiv auf das Gleichgewicht und den Eigenschutz der Haut.
COPD – Medikamente: Kortison
Anders als beim Asthma ist Kortison zum Einatmen zur Therapie bei COPD (Kombination aus einer chronischen Bronchitis und einem Lungenemphysem) erst in den letzten Jahren systematisch untersucht worden. Dabei hat sich gezeigt, dass schwer Betroffene von inhalativen Kortikosteroiden eher zu profitieren scheinen als weniger stark Betroffene. Als Wirkstoffe stehen Beclometason, Budesonid, Fluticason und Triamcinolon zur Verfügung. Als Substanzen ausdrücklich für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zugelassen sind Beclometason, Budesonid und Fluticason. Unerwünschte Wirkungen können Heiserkeit und ein Pilzbefall mit Candida der Mund- und Rachenschleinhaut sein. Kortison hilfreich für Patienten mit schwerer COPD Patienten mit einer schweren COPD, die mehr als zwei plötzliche Verschlechterungen (akute Exazerbationen) im Jahr haben, bekommen Kortison zum Einatmen. Dadurch soll erreicht werden, dass es seltener zu Verschlechterungen kommt und der Gesundheitszustand sich stabilisiert. Wegen möglicher Nebenwirkungen wird vom Arzt regelmäßig geprüft, ob eine weitere Gabe unbedingt notwendig ist. Eine Dauerbehandlung mit oralen Kortisonpräparaten wird nicht empfohlen. Ist eine orale, also systemische Kortisongabe, beispielsweise im Stadium der Exazerbation kurzzeitig nötig, dann werden hauptsächlich Prednison und Prednisolon eingesetzt. Als unerwünschte Wirkungen können zum Beispiel Akne, "Schwangerschaftsstreifen", eine verzögerte Wundheilung, psychische Störungen, Magenbeschwerden und Bluthochdruck auftreten. Wird Kortison über lange Zeit gegeben, besteht die Gefahr, dass eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) entsteht und/oder sich die Knochendichte vermindert (Osteoporose).