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Symptome von Schlafstörungen



Wer an einer Schlafstörung leidet und dadurch nicht ausreichend erholt ist, hat mit einer Vielzahl von Beschwerden zu kämpfen. Das sind die gängigsten.

Frau liegt wach im Bett. © iStock
Wer bereits einmal unter einer Schlafstörung gelitten hat, kennt die Symptome und Folgen des Schlafmangels:
  • Nervosität und Gereiztheit
  • Stressgefühl
  • Frieren
  • Missmut, depressive Verstimmung
  • Konzentrationsschwäche
  • Leistungsschwäche
  • erhöhte Schmerzempfindlichkeit
  • Wortfindungsstörungen
  • Tagesmüdigkeit

Die Ursachen der Symptome von Schlaflosigkeit

Der Hormonhaushalt, der Temperaturhaushalt sowie viele andere physiologische Vorgänge folgen im Schlaf einem strikten Ablauf. Bei Schlafstörungen wird er durch die häufigen Wachphasen gestört. So werden zum Beispiel die Schilddrüsenhormone aktiver – was zu Nervosität führen kann – oder die Thermoregulation wird gestört. Auch kann keine ausreichende Menge des Energieträgers Adenosintriphoshat gespeichert werden, was den Leistungs- und Konzentrationsknick am Tage erklärt. Die für die psychische Erholung so wichtigen Traumphasen – auch REM-Phasen – genannt, werden ebenfalls weniger.

Werden die Schlafstörungen durch Schlafapnoe hervorgerufen, sind die Auswirkungen und Symptome in der Regel schlimmer: Der nächtliche Blutdruck steigt, was das Risiko für einen Schlaganfall und Herzinfarkt erhöht.

Tödliche Autounfälle durch den Sekundenschlaf

Dies alles zeigt, wie wichtig es ist, dass Sie Schlafstörungen behandeln lassen. Allein die Symptome Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen beeinträchtigen Ihren Alltag erheblich: Sie können Ihre Arbeit nicht mehr so gut wie gewöhnlich erledigen und Ihr Unfallrisiko steigt – sofern Sie Auto fahren – erheblich. Viele tödliche Unfälle sind auf den Sekundenschlaf am Steuer zurückzuführen.
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