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Formen: die unterschiedliche Schlafstörungen



Schlaflosigkeit, Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom – es gibt viele Formen von Schlafstörungen. Das sind die häufigsten.

Schlaflosigkeit (Insomnie)

Wenn von Schlafstörungen die Rede ist, sind meist Ein- und Durchschlafstörungen gemeint – auch Insomnien oder Schlaflosigkeit genannt. Tatsächlich ist die Schlaflosigkeit die häufigste Form der Schlafstörung. Wer über mehr als vier Wochen hinweg am Abend regelmäßig lange braucht, um einzuschlafen, oder nachts aufwacht und lange nicht wieder einschlafen kann, leidet unter einer Ein- oder Durchschlafstörung.

Hier lesen Sie mehr über Schlaflosigkeit.

Atemaussetzer (Schlafapnoe) und rastlose Beine (Restless-Legs-Syndrom)

Doch eine Schlafstörung kann auch verschiedene andere Formen annehmen. Ebenfalls weit verbreitet – besonders unter schnarchenden Männern – ist die Schlafapnoe. Hier setzt der Atem zum Teil minutenlang aus. Das ist eine enorme Belastung für das Herz-Kreislauf-System und erhöht das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes mellitus.



Mehr über Schlafapnoe lesen Sie hier. Etwa fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung leiden unter dem Restless-Legs-Syndrom. Eine neurologische Erkrankung führt dazu, dass die Betroffenen ihre Beine nachts stark bewegen. Oft wachen sie dadurch nicht auf, der Schlaf ist aber gestört und sie sind am nächsten Tag erschöpft und müde.

Mehr über das Restless-Legs-Syndrom erfahren Sie hier.

Narkolepsie: zu viel Schlaf

Nicht zu wenig, sondern zu viel Schlaf ist das Problem bei Narkolepsie, einem genetischen Defekt. Die Betroffenen schlafen während des Tages von einer Sekunde auf die andere ein. Auch die Menschen, die unter Hypersomnie leiden, schlafen oft tagsüber. Hypersomnie bezeichnet ein extrem großes Schlafbedürfnis, das häufig durch einen gestörten Nachtschlaf aufgrund anderer Formen der Schlafstörung wie der Schlafapnoe ausgelöst wird.

Hier lesen Sie mehr zu Narkolepsie und Hypersomnie.

Albträume und Schlafwandeln (Parasomnien)

Zu den unterschiedlichen Formen von Schlafstörungen gehören auch die Parasomnien. Darunter werden bekannte Phänomene wie Albträume und das Schlafwandeln sowie unbekanntere Schlafstörungen wie die Schlafparalyse zusammengefasst. Störungen der Tiefschlaf- oder der Traum-Phase sind hier die Ursachen.

Mehr über Schlafwandeln und Alpträume erfahren Sie hier.
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