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Die Haut



Die Haut ist mit einer Gesamtfläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern das größte Organ unseres Körpers und dient als unmittelbare Kontaktstelle zur Umgebung. Sie fungiert als äußere Schutzhülle, zur Regulation der Temperatur und des Wasserhaushaltes und als Sinnesorgan.

Farbe, Struktur und Dicke der Haut variieren von Mensch zu Mensch und tragen zum äußeren Erscheinungsbild bei. Man unterscheidet verschiedene Hauttypen, die eine unterschiedliche Hautpflege erfordern. Im Laufe unseres Lebens treten zunehmend Zeichen der Hautalterung auf.

Ursachen für Hautkrankheiten

Eine Vielzahl von Einflussfaktoren kann für Entstehung und Verlauf von Hautkrankheiten bedeutsam sein: Als Ursachen spielen genetische und hormonelle Faktoren, Einflüsse aus der Umwelt oder Infektionen eine Rolle. Auch die Ernährung beeinflusst den Zustand der Haut – vor allem dann, wenn Allergien vorliegen.

Die Haut – Spiegel der Seele

In der psychosomatischen Medizin gilt die Haut auch als „Spiegel der Seele“: Ob der Körper nun seelische Konflikte mittels Haut an die Oberfläche bringt oder Hauterkrankungen belastende Auswirkungen auf die Betroffenen haben – Fakt ist, dass bestimmte Krankheitsbilder der Haut durch psychischen Stress verstärkt werden, zum Beispiel Neurodermitis und Schuppenflechte.
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